sobota, 11 lutego 2017

"Meine Klage". oder warum darf der Mensch nicht sein



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« am: 08. März 2008, 16:41:54 »

Mir war es wichtig als Deutsche und nicht als Europäerin zu klagen.
Mir ging es dabei um das Grundgesetz.  Das Grundgesetz steht für mich als das Recht für ein grundsätzliches Lebensrecht. Ein Lebensrecht beinhaltet auch dadurch, das alles richtig ist.
Das nimmt jedem den Zwang etwas darstellen zu müssen.
Ich habe mir auch gut überlegt ob ich mein Leben oder das Leben schreibe.
Bin zu dem Schluss gekommen das das meine Geschichte und meine Klage ist.
Daher auch Deutschland, wenn ich auch Grundsätzlich denken, dass das für jedes Leben zählt.
Weiterhin habe ich mir überlegt ob nur die Sozialgesetze in Betrachtung kommen, das war mir nicht ausreichend. Das Leben ist mehr als eine finanzielle Versorgung.

Wir, das bewusste lebendige, sind.
Nicht er/sie ist, weil
Sondern wir sind.
Wir sind heißt auch wir achten auf alles, weil wir begreifen, das alles wichtig ist. Manchmal ist es nur ein Satz den irgend jemand sagt.

Die Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied, der „schwache" der um Hilfe bittet hat immer Recht.
Und jeder der sich einfühlen kann sollte dafür sorgen das die „Schwachstelle" gestärkt wird.

Ich bin der festen Überzeugung wenn die Angst, die Todesangst verschwindet (Hunger, mangelnde Hygiene, ich meine nicht übertriebenen Waschzwang, das ist nur die andere Seite der Medaille), wenn jeder frei atmen kann, das nach einiger Zeit eine innere Beruhigung eintritt.
Das jeder sich dem Leben zuwenden kann, oder erst einmal leben lernen kann.

 Ich habe meine Klage vor dem Sozialgericht Duisburg, in Deutschland mit der Gewissheit, dass das Deutsche Grundgesetz über alle nachfolgenden deutschen Gesetzen steht, eingereicht.
Mit der Gewissheit das mit Art. 79, unser Grundgesetz nur nach einer Volksabstimmung, außer Kraft gesetzt werden kann.

Ich klage gegen die Antwort meines Widerspruchsbescheid.

Ich klage gegen alle die bei der Verabschiedung der Sozial-Gesetze mit ihrem ja zugestimmt haben, die diese Gesetze aufrechterhalten und verändern.

Mit der Gewissheit das die Bundesrepublik Deutschland dem Internationalen Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte beigetreten ist, der den Rang eines Gesetzes hat und im BGB 1. 1973 II S.1534 veröffentlicht ist.
           
     als Mensch, als Individuum stelle ich den Antrag auf eine                                                  
 Bedingungslose Existenzanerkennung für mein Leben.
Was auch eine ausreichende und eine Selbstbestimmte Lebenssicherung beinhaltet, da ich eine erwachsene Frau bin und jede Bevormundung ablehne.

Das Amt für Soziales und Wohnen in Essen
Antrag auf Grundsicherungsleistungen vom 28.12.2007
Aufgehoben am 29.12.2007
Widerspruch am 12.01.2008, nachdem in dem Schreiben vom 09.01.2008 von Seiten des Amtes mein Schreiben vom 29.12.2007 keine Berücksichtigung fand.
Ebenso wenig in dem Ablehnenden Bescheid vom 12.02.2008

Moral
 Moral ist zum einen, jemand hat „gute" Absichten.
Moral kann aber auch eine Liste von guten und schlechten Dingen beschreiben wie Lieb, Hilfsbereit, Freundlich, Mitfühlend und Ehrlich.
Böse, Neidisch, Gehässig, Oberflächlich,  und Schuldig.
Gesetzliche Normen sind moralitätsneutral
Mein erster Besuch
 Nach Vorlage meines aktuellen Rentenbescheids, Mietbescheids sowie Kontoauszüge die erste Frage; wovon ich denn bisher gelebt hätte. Kurz erklärt das mein Sohn ausgezogen ist, wir bis dahin mehr schlecht als recht gelebt haben, die zweite Frage: ob Guthaben vorhanden sei. Derweil die Überprüfung meiner Aussage per Computer ob der Sohn nun wirklich nicht bei mir gemeldet ist. Ob ich den ersten Rentenbescheid auch dabei hätte?
Nein, macht nichts dann starte ich eine Anfrage beim Rententräger. „Wieso das denn, erstens dürften die Unterlagen in ihrem Computer vorliegen, ich habe damals schon einen Antrag gestellt, der Abgelehnt wurde weil mein Sohn im Haushalt lebte und zur damaligen Zeit immerhin ein Einkommen in Form von Kindergeld hatte".
Ja aber diese Abfrage müsste gemacht werden damit überprüft werden kann ob ich noch für drei Stunden eine Tätigkeit aufnehmen könnte. Allerdings würde das die Arbeitsmarktlage zurzeit nicht hergeben. Gesagt gemacht, Abfragen gestartet. „Was bedeutet das im Einzelnen für mich?" Oh, für Sie treten damit erst einmal keine Veränderungen ein, es geht dabei um die Einkommen der Unterhaltspflichtigen, wie ihre Mutter und ihre Kinder. Der Freibetrag bei der Grundsicherung liegt bedeutend höher als beim ALG 2 wie auch der Vermögensbetrag.
„Welches Vermögen, wer hat den heute noch Vermögen und setzt sich dann hierhin?"
Oh, wir hatten schon Leute hier sitzen die 25.000 € auf ihrem Sparbuch hatten.
„Wie das, sie überprüfen doch alles, meine Kontoauszüge musste ich doch auch mitbringen.
Ja schon, die schaue ich mir später noch genau an.
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Soziale Interaktion
Ist die soziale Interaktion wechselseitig kann man von Kommunikation sprechen.
Gründe und Ziele müssen wechselseitig mitgeteilt werden um zu einem Konsens gelangen zu können. Aufeinander beziehendes Handeln ist soziale Interaktion.
Zweiter Besuch
„ Ich sehe sie haben Verstärkung mitgebracht". „ Das ist meine Freundin, es hat sich so ergeben ich bin jedoch froh das sie mitgekommen ist".
Ich lege meinen Antrag vor und teile mit das ich mit dem Gesetz nicht einverstanden bin weil es meiner Würde nicht entspricht, ich kein Minimum bin und von den 90 € nicht leben kann.
„Wie 90 €, das war ungefähr gerechnet". „ Sie haben sich meine Daten zur Hilfe genommen und mir auf meine Frage hin was ich denn bekomme erklärt 90 €".
„ Sollen wir jetzt hier einen Antrag zur Grundsicherung aufnehmen". „Nein, ich habe ihnen doch meinen Antrag vorgelegt und erklärt".
„ Ich gebe ihnen einen Antrag mit den können sie dann zuhause ausfüllen".
Nein. „ Dann brauche ich ihren Mietnachweis sowie den Rentenbescheid".
Ja habe ich gesagt. Es dauerte keine Viertelstunde und ich dachte jetzt platze ich, weil ich wieder gegen meine eigene Überzeugung mit dem ja gehandelt habe.
Meine Freundin versuchte mich zu beruhigen, mir gut zuzureden und ich habe meine  Wut an ihr ausgelassen.
 Soziale Beziehung
Von einer sozialen Beziehung kann man dann sprechen wenn zwei Individuen oder Gruppen in ihrem Denken, Handeln und Fühlen aufeinander bezogen sind.
Eine elementare Voraussetzung um gesellschaftlich erfolgreich leben zu  können.
Wenn keine Chance mehr besteht das in ihrem Sinne gehandelt wird ist diese Kette gebrochen. Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.
 Ein demokratischer sozialer Bundesstaat Art. 20

Der dritte Besuch, ein anderer Berater.
Meine Tochter begleitet mich, ich habe sie gebeten mitzukommen.
Was mein Anliegen sei. Ich bin mit dem Vorsatz dahingegangen diesen Grundsicherungsantrag zu unterschreiben, ich hatte Angst und wollte den bequemen Weg gehen. Aber kaum das er nach meinem Anliegen fragte, ich meinen Verlauf zu erklären begann, war mir klar das ich diesen Antrag nicht unterschreiben konnte. Ich hatte mich ausführlich informiert und einiges an Erklärung mitgebracht. Schnell wurde ich unterbrochen und auf das Gesetz hingewiesen. „Der Satz für die Grundsicherung sei doch mit Einführung erhöht worden", meinte er. Als ich das Widerlegte, ich ihn auf den Satz von 1998 hinwies und erklärte das bis heute eine Erhöhung von noch nicht einmal 2 € stattgefunden hat und das bei der Mehrwertsteuererhöhung, der deutlichen Verteuerung aller lebensnotwendigen Güter meinte er, ich käme mit meinen Informationen aber auch nur nach und nach heraus.
Ich sei laut und aggressiv. Meine Tochter erklärte ihm daraufhin, dass ich keineswegs aggressiv sei, das kann sie sehr gut beurteilen. Laut wurde ich, mein innerstes war der Verzweiflung nahe.
 Da ich keine Ruhe gab, er sich nicht konzentrieren konnte sollte ich solange draußen warten. Ich habe das Zimmer gerne verlassen und mir erst einmal eine geraucht. Ich brauche Hilfe, sehr klar habe ich versucht ihm das zu erklären, aber als Kommunikation habe ich die Eineinviertel Stunde nicht empfunden.
Ich habe den Antrag unterschrieben und am nächsten Tag, 29.08.2007 per Einschreiben, mit meiner Erklärung gekündigt, die Unterschriften zurückgezogen.
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Die Antwort kam schnell. Es wurde meinem gekündigten Antrag unter Vorbehalt entsprochen, es fehlen noch einige Bescheinigungen, das Geld wurde schnell überwiesen.
Ich habe das Geld umgehend zurückgeschickt, Almosen muss ich von keinem annehmen.

Auf meine immer wieder erfolgten Widersprüche ist man zu keinem Zeitpunkt eingegangen.

Die Sozial- Gesetze in Verbindung mit dem Menschenrecht

In der Präambel der Charta der Vereinten Nationen - die so etwas wie die "Verfassung" der Völkergemeinschaft darstellt - heißt es einleitend:
Wir, die Völker der Vereinten Nationen - fest entschlossen,
künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen, Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können, den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet, da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, dass einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt, da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen.

Die soziale Herkunft bezieht sich nicht nur auf die geographische oder ethnische Herkunft,
zu meiner Person auf die soziale Herkunft.

Die soziale Herkunft ist das eine, der Mensch ist viel mehr.
Der Mensch ist Einzigartig.
Jeder hat seinen indíviduellen Fingerabdruck, jeder ist individuell, jede Lebensgeschichte erzählt von einem individuellen Leben.

WANN BEGREIFEN WIR ENDLICH WIE EINZIGARTIG JEDER EINZELNE IST.

Wir sind mit einem Gehirn ausgestattet, dass einzig dem Zweck dient das Überleben des Körpers sowie der Art zu sichern. Aus Sicht des Gehirns ist alles was diesem Zweck dient sinnvoll.
Aufgrund der Komplexität ist die wahre Motivation, allzu oft nicht erkennbar.
Ich schließe mich einer Gruppe an, mit der Absicht meine Lebensverhältnisse zu verbessern.
Ich bin ein zurückhaltender Mensch und denke mir meinen Teil weil ich sonst meine Arbeitsstelle verlieren könnte.
Ich kaufe mein Fleisch im Supermarkt und mache mir keine Gedanken über die Lebensbedingungen der Tiere weil mir alles zuviel wird.

In erster Linie geht es immer um die Befriedigung der lebensnotwendigen Bedürfnisse, wie Nahrung, Kleidung, Obdach, soziale Kontakte und Der Mensch wirtschaftet um „lebensbereichernde" Bedürfnisse zu befriedigen. Das ist die Sicherheit. Die Sicherung des eigenen Lebens, des eigenen Lebensanspruchs

In unserem Gehirn haben wir einen Cortex, die Großhirnrinde. Die Cortexlage besteht aus sechs Schichten. Er ist voll gepackt mit Nervenzellen und Neuronen. Zum Glück ist der Neocortex kein Zellhaufen. Ausgenommen die oberste Schicht. In Ihr befinden sich wenige Zellen dafür viele Axonen.
Alle Infos werden nicht nur nach oben geschickt sondern verteilen sich auch nach rechts und links.
Von der obersten Schicht gehen mehr Rückleitungen zurück.
Eine Selbstlose weil Selbstbewusste, dem ganzen dienende Hierarchie.

Die ersten Lebensformen auf dieser Erde waren Einzeller.
Die Zellen fanden heraus wie sie noch klüger werden konnten, Mehrzeller.
Wenn Zellen sich zusammenschließen erhöhen sie ihre Wahrnehmung.
Heute weiß man wie wichtig die Kooperation für die Erhaltung des Lebens in der Biosphäre ist.
Die meisten Zellstrukturen werden Organellen genannt.
Es gibt in unserem Körper keine einzige Funktion, die nicht bereits in der Einzelzelle angelegt ist.
Jede Zelle ist ein intelligentes Wesen, das allein überleben kann.
Einzelne Zellen sind in der Lage zu lernen, zelluläre Erinnerungen zu speichern und diese weiterzugeben.
In dem Zellkern befinden sich die Gene.
Viele Zellen ohne Zellkern (Gehirn, wenn die Gene das Leben steuern) überleben bis zu zwei Monaten.
Das „Human- Genom- Projekt" fand heraus das im gesamten menschlichen Genom (oder auch Erbgut eines Lebewesens) nur ca. 25.000 Gene sind (wir haben ca. 50 Billionen Zellen).
Es gibt Gene die mit dem Verhalten und der Eigenschaften einer Person im Zusammenhang stehen doch sie bleiben so lange inaktiv bis ein Signal aus der Umgebung kommt, nicht aus dem Gen selber heraus.
Wenn Gene unser Leben bestimmen wie uns immer gesagt wird, dann sind wir alle „nur" Opfer vererbter Gene.

Proteine sind der Stoff aus dem das Leben besteht, genauer gesagt ist die Aminosäurekette das Rückrat der Zellproteine.
Lebendige Organismen bewegen sich, durch das hinzufügen oder entfernen von Ionen

Gene können nicht nur an direkte Nachkommen weitergegeben werden sondern auch an Mitgliedern anderer Arten.
Gene sind die physische Erinnerung an das, was der Organismus einmal gelernt hat.
Wir Menschen sind eine Kooperation von ca. 30 Billionen Zellen, jede für sich lebensfähig.


Jeder hat aber noch ein reflektierendes Gehirn, zugegeben im Maßstab zum Unterbewussten wie die Sonne zur Erde, aber es ist da.

Es ist möglich sich immer wiederkehrende Sätze bewusst zu machen.
1.   Oh Gott, was denken die jetzt alle von mir.
2.   Ich bin aber auch fertig.
3.   Ich habe die Nase voll.
4.   Oh Gott, Oh Gott
5.   Es ist die Krankheit
                                 
Zu 1- Verantwortung abgeben, anpassen auf Biegen und Brechen, absolut, als wenn alle nur mit mir
         beschäftigt wären.
Zu 2- Aufgeben
Zu 3- ist doch sowieso alles egal, ob ich bin, ob ich mache
Zu 4- Scham, Schuld und dadurch das was ich an mir wahrnehme entsetzt von mir schieben.
Zu 5- Ich habe keine Verantwortung, der Körper ist der Schuldige oder das Schicksal

Es wird viel Geld bereitgestellt zur Erforschung menschlicher Eigenschaften, menschlichen Könnens speziell auch für die unterschiedlichsten Funktionen des menschlichen Gehirns.

Der DIGITALE- Computer Ich gehe weiter und finde das Menschen sich mit der Entwicklung deines DNA-Computer beschäftigen < Als DNA-Computer werden Computer bezeichnet, die auf der Verwendung der Erbsubstanz (Desoxyribonukleinsäure, die Organisation und Komplexität aller Lebewesen basiert auf einer Codierung mit vier verschiedenen Basen im DNA- Molekül) als Speicher- und Verarbeitungsmedium beruhen.
 Der QUANTEN- Computer Qubit, Quantenteleportation, Quantenkryptografie, die Quanten, laut Urknallmodell besteht alles aus den vier Grundkräften.
Künstliches neuronales Netz Neuronaler Schaltkreis Wissen ist Macht?
Aha, da werden Unsummen an Geldern für Forschungen investiert um die menschlichen Zellen, das zentrale Nervensystem sowie das Rückenmark künstlich Herzustellen.
Der menschliche Körper besteht aus rund 220 verschiedenen Zell- und Gewebetypen.
Jede ZELLE stellt ein strukturell abgrenzbares eigenständiges und selbsterhaltendes System dar. Alle Zellen haben an sich grundlegende Fähigkeiten, die als Merkmale des Lebens bezeichnet werden.
Die NERVENZELLE oder NEURON ist eine auf Erregungsleitung spezialisierte Zelle.
Durch die Erregbarkeit und Leitfähigkeit sind Nervenzellen in der Lage Nervenimpulse selektiv weiterzuleiten, und im VERBUND befähigt, Informationen zu verarbeiten und gegebenenfalls zu speichern.

Das bin ich, mein Leben.
Gäbe es noch einen Menschen wie ich einer bin so säße dieser in genau diesem Moment vor seinem Computer, ständt vor Gericht mit demselben Antrag.


Was ist die Würde oder Ein System das einzig der Machterhaltung dient?
Ich reite dermaßen auf den Begriff Würde herum und wusste anfangs noch nicht einmal warum mir das so wichtig ist.
Ein freier, selbstbestimmter und in Würde lebender Mensch, hört sich gut an, aber wie geht das?
In meinen Briefen an das Grundsicherungsamt habe ich einige sehr emotionale, eigene Gedanken offenbart, damals dem Zweck dienend den dahinter stehenden Menschen zu zeigen.
Die Würde ist etwas sehr individuelles wie auch die Menschen erst einmal sehr individuell sind. Angefangen mit dem individuellen Fingerabdruck oder der Iris im Auge.
Individuell in der eigenen Geschichte des Werdens sowie der Verarbeitung verschiedener Situationen.
Mein Lebensstart war insofern schwierig weil ich nicht angenommen worden bin.
Ob es Botenstoffe waren oder meine Art, ich weiß es nicht. Ich war ein sehr unruhiges Kind das wohl des Öfteren laut geschrieen hat. Als ich drei Monate jung war soll mein Vater gesagt haben, er hole gleich das Beil aus dem Keller. Mit acht Monaten konnte ich laufen, mit einem Jahr war ich vollständig trocken und konnte in ganzen Sätzen sprechen.
Mein Bruder bekam mit drei Jahren die Kinderlähmung, ich kam mit heiler Haut davon.
Nach und nach bekam ich noch weitere fünf Geschwister.
Meine Schwester die ein Jahr jünger ist als ich war nur auf meine Mutter fixiert, wohingegen ich meinen Vater über alles liebte.
Mein Vater mochte aber keine „Weiber". Ich war sein Liebling aber nur solange wie kein anderes männliches Wesen seinen Weg kreuzte. Dann hatte ich sofort zu schweigen was mir jedoch in den seltensten Fällen gelang. Im Kindergarten fiel ich dann ebenfalls auf, man hat mir ein Pflaster auf den Mund geklebt.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Ein Satz den ich mit dem Zusatz – nimm dir ein Beispiel an deine Schwester- sehr oft zu hören bekam.
Sechs mal war ich mit verschiedenen kleinen Geschwistern in der Kinderkur.
Jedes Mal mit der Anweisung auf die Geschwister zu achten was ich auch gewissenhaft tat.
Ich lernte auf diesem Weg mich gegen die „fürchterlichen Tanten" durchzusetzen.
Als ich in einer Kur eine Blindarmentzündung bekam gelang es mir erst als ich hohes Fieber bekam und schnell operiert werden musste.
Mit dreizehn Jahren klaute ich einen Farbkasten was zur Folge hatte das keiner mit mir sprechen durfte. Da ich vor Schuld und Scham am liebsten im Boden versunken wäre, hatte ich dagegen nichts einzuwenden. Der Autounfall der sich wenig später ereignete, ich bin über eine dreispurig befahrene Straße gelaufen änderte dann einiges. Mein Vater, der mich auf der Intensivstation besuchte weil ich eine Schädelbruch, einen Schädelbasisbruch und eine Hirnquetschung hatte, bekam wenig später seinen ersten Herzinfarkt.
Nach Monaten durfte ich dann meine erste Rehaklinik besuchen. Das war die schönste Zeit in meinem Leben. Ich war frei.
Obwohl ich mit meinen 14 Jahren im Kinderhaus untergebracht war ging ich spielend als ältere durch, keiner hinterfragte mein Alter.
Eine Therapie war das technische Zeichnen. Werde ich wohl gut gemacht haben weil der Ausbilder mir anbot eine Lehre im nahen Ort zu machen. Verantwortungsvoll wie ich nun einmal bin habe ich diesen Vorschlag abgelehnt, ich glaube mit den Worten: „was soll meine Mutter denn ohne mich machen".
Kaum das ich den Zug verlassen habe wollte ich auf dem Absatz  kehrt machen.
 Ich könnte mich heute noch…
Dann begann die Zeit der Gerstenkörner, insgesamt drei Jahre lang bekam ich jeden Montag  an einem Auge ein Gerstenkorn. Mittwochs konnte ich dann mit dem Auge nichts mehr sehen und Freitag war es wieder verschwunden. Ich lernte damals in einem Friseursalon in der Innenstadt.
Kaum das ich 18 Jahre alt war bin ich zuhause ausgezogen oder anders, nicht mehr nach hause gegangen, nach einem Streit. Meine Mutter hatte die Angewohnheit meine Sachen wie auch meine Handtasche zu durchsuchen und wenn sie Zigaretten fand, kurzerhand in den Müll zu schmeißen. Mein um vier Jahre jüngerer Bruder sagte mir vor einigen Wochen, dass er das ganz schön ungerecht fand, immerhin durfte er schon rauchen. Außerdem musste ich um 8 Uhr und Wochenende um 10 Uhr zuhause sein. Ja, das älteste Mädchen, da macht man schon einmal Fehler, so meine Mutter, viele Jahre später.
Nach einiger Zeit ließ meine Mutter mir mitteilen ich sollte doch nach Hause kommen.
Schweren Herzens, meinen ganzen Mut zusammen nehmend besuchte ich die Familie an einem Sonntag. Meine Geschwister standen wie die Orgelpfeifen schweigend auf der Treppe wohingegen meine Mutter die mir die Tür geöffnet hatte mit gekränkter Mine vorauseilte, Richtung Küche. Wir sind dann übereingekommen das ich einige meiner persönlichen Sachen mitnehmen durfte.
Ich muss jetzt einfügen das ich das meiste nicht mehr wusste, bis heute nicht weiß.
Meine Geschwister und Freundin haben mir einiges erzählt. Außerdem bin ich während meines ersten Klinikaufenthaltes von dem Psychiater beauftragt worden jeden Samstag eine Frage zu stellen. Anhand der Antworten und dem späteren Verhalten kann ich einiges rekonstruieren.
Meine Ehe war kurz. Meine Tochter ein Geschenk des Himmels, bis heute.
Nach einer Abtreibung im Jahr 1985 bekam ich dann psychosomatische Beschwerden.
Unterleibschmerzen.
Kälte die in mir aufstieg bis sie fast meinen Kopf erreichte, was mich in Todesangst versetzte.
Kurz vor dem Einschlafen „stürzte ich in ein Loch". Jedes Mal schreckte ich hoch bis ich mir irgendwann sagte:" ja dann sterbe ich eben". Ich habe Nächte mit einem Besen bewaffnet neben meinem Bett gestanden weil ich dachte ich hätte Mäuse in meiner Wohnung. Kaum das ich lag war mir, als wenn diese Tiere über meine Beine laufen.
1986 wurde ich dann in eine Klinik eingewiesen. Ich hatte mir zu diesem Termin einen Workmen gekauft weil ich den „Irren" nichts zu sagen hatte. Die vier Monate in der Klinik haben mir sehr geholfen.
Wieder zuhause verstärkten sich die psychosomatischen Krankheiten.
Neben Organbeschwerden schwere Kopfschmerzen, Sehstörungen und vor allen Dingen die Feuerangst. Meine Nase sensibilisierte sich mehr und mehr was bedeutet dass ich eine Kerze schon von weitem roch. Die Panikattacken kann ich kaum beschreiben. Der Höhepunkt einer solchen Attacke war ein Moment indem ich nicht mehr sehen konnte nur noch meinen eigenen Blutkreislauf überdeutlich hörte.
Es war eine Zeit in der ich die eigene Wohnungstür nicht schließen konnte weil ich manchmal fluchtartig die Wohnung verlassen musste, einfach im Freien Luft holen.
Inzwischen hatte ich den Vater meines zweiten Kindes kennen gelernt.
Mein Sohn gehört ebenso wie meine Tochter zu meinen besonderen Geschenken.
Mit der Geburt meines Sohnes dachte ich meine Schuld würde sich verringern.
Aber es dauerte dann noch 11 Jahre bis ich die Feuerangst aufarbeiten konnte.
Den Vater meines Sohnes wollte ich nicht heiraten weshalb er mich kurz darauf verließ.
Ziemlich angeschlagen begann ich meine zweite Lehre als Mess- und Regelmechanikerin.
Die Jahre in der Männerklasse sind mir nicht in guter Erinnerung geblieben.
Ich bekam meine erste Gallenkolik obwohl meine Galle gesund war.
Von diesem Augenblick an passierte es mir häufig, dass ich aus dem „nichts" heftigste Gallenschmerzen bekam. Die einzige Möglichkeit damit umzugehen war, sofort alle Gedanken und Gefühle ausschalten.
Ein halbes Jahr nach Beendigung dieser Ausbildung durfte ich dann zusätzlich Automatisierungstechnik lernen. Zwei Tage später begann ich diese mit noch einem Interessierten. Da ich mich noch gut an die Zeit der Umschulung erinnerte war ich froh, dass dieser Mensch gerne mit mir zusammen war. Nach Wochen meinte der Lehrer eine gewisse Unruhe ich der Klasse bemerkt zu haben woraufhin jeder ein Stichwort sagen sollte.
Ich meinte dann „Wolf im Schafspelz".
Nach dem Unterricht sollte ich meine Äußerung genau erklären. Von Stund an Sprachen wir vor und nach dem Unterricht miteinander was meinem Interessierten nicht verborgen blieb.
Als ich diese Ausbildung beendet habe musste ich mich entscheiden ob ich weiterleben will.
So kam es das ich Schritte gezählt habe denn meinen Sohn liebe ich und für ihn wollte ich weiterleben. Wenn mein Sohn 18 Jahre alt ist habe ich meine Schuldigkeit getan, das ließ mich durchhalten. Und mein Sohn hat mir geholfen wie kaum ein anderer. Schnell bekam er einen epileptischen Anfall. Augenblicklich wusste ich um seine namenlose Angst.
So konnte ich mich aus meiner tiefen Starre lösen um mich ihm zuzuwenden.
Insgesamt hat er zwei Anfälle bekommen.
 Nach einer langen Kur im Jahr 1996, ca. 4 Monate und einem weiteren Klinikaufenthalt 1997 gelang es mir 1999, in der Klinik, den Grund für meine Feuerangst zu erkennen.
Dermaßen gestärkt schaffte ich es dann in einer wirklich menschlichen, tollen Firma einen Arbeitsplatz zu bekommen. 2001 der nächste Zusammenbruch. Ich saß in einem Großraumbüro und bekam jedes Gespräch mit. Ich bin ein Mensch der sich nicht distanzieren kann. Zudem bin ich noch sensibel und aufgrund meiner Erfahrungen sehr mitfühlend.
Tinitus, Dauerschnupfen, Rückenprobleme usw.
Der nächste Klinikaufenthalt, im Anschluss daran ein Aufenthalt in der Tagesklinik.
Dort bekam ich dann ein Neuroleptika verschrieben. Verschiedene Medikamente schon vorher hatte ich nicht vertragen. Von diesem Mittel bekam ich meinen großflächigen Hautausschlag. Alles psychosomatisch wurde mir gesagt weil ich so lästig immer wieder nachfragte. Der Juckreiz war mit abstand das schlimmste was ich jemals erlebt habe.
Schlafen konnte ich nur noch mit Schlafmittel. Nach drei Monaten, inzwischen  hatte ich die Tagesklinik verlassen teilte ich meinem Hausarzt mit das ich meine Zunge nur noch mit größtem Willen bewegen konnte. Endlich wurde gehandelt und ich kam in die Hautklinik.
In der Tagesklinik habe ich einen Schwerbehinderten- Ausweis beantragt. Eigentlich nur weil alle das machten, das Formular sowie der Weg mir mitgeteilt worden ist.
Als ich meinen Ausweis in den Händen hielt, 90 Grad, durchfuhr mich ein Gefühl, eine Befreiung, ich kann es kaum beschreiben.
In den vielen Jahren wurde mein Zustand verschwiegen. Meine Kinder natürlich nicht. Meine Erstfamilie hat die Krankenhausaufenthalte ignoriert. Mein Vater kam immer ein Mal.
Ich liebe ihn ganz besonders, leider ist er verstorben.
Nun hatte ich die amtliche Bestätigung, dass ich kein Simulant bin.
Mit dieser Erkenntnis begann der langsame Weg der Besserung.
Die Widereingliederung in der Firma habe ich nicht geschafft, die Vorgesetzten waren  wunderbar. Nach meiner letzten Kur 2002- 2003 wurde mir die volle Erwerbsminderungsrente bewilligt.
2006 habe ich das Medikament welches ich in der Kur verordnet bekommen habe abgesetzt.
Mein größtes Problem, die Beschwerden hatte ich immer noch, eigentlich so schlimm wie nie zuvor. Ich konnte gut schlafen, zu gut. Das sah dann so aus das wenn ich nachts zur Toilette musste ich dort weiter schlief, solange bis mir alles wehtat. Vom Bad bis ins Schlafzimmer schaffte ich so gerade mal, auf dem Bett sitzend schlief ich dann weiter. Passierte regelmäßig weil ich mit dem Medikament mindestens 11 Stunden geschlafen habe.
Ich hatte nachdem ich das Medikament abgesetzt hatte viele Probleme. Mein Sohn versorgte mich mit Büchern weil ich kaum noch schlafen konnte.
Als er 18 Jahre alt lag ich, an welchem Tag genau weiß ich nicht mehr, in meinem Bett und bekam Herzschmerzen. Aufstehen und etwas ganz anderes Tun, so lautet mein Rat.
Ich stand auf… und fand mich irgendwann im Flur stehend wieder. Ich hatte gerade ganz laut gesagt: ich will doch nur mein Buch zu Ende lesen.
Jemand hat mich nach meinem Wunsch gefragt.
Die psychosomatischen Beschwerden sind weg.

Mir geht es nicht um Mitleid. Meine Erfahrung, mein Wissen, mein Leben.
Jeder muss sowieso seine eigenen Erfahrungen machen.
Das Anerkennen der eigenen Erfahrungen, eines jeden selbständigen Menschen ist das Grundrecht, das Lebensrecht. Wie sagt man so schön: Keiner kann aus seiner Haut, keiner über seinen Schatten springen.
Versuchen zu ergründen wer man ist, wie man sich fühlt, wie man mit dem Mitmenschen umgeht, sich bewusst das eigene Leben anschauen und dann das Lebendige achten, das kann man schon.

Wir Menschen, jeder Mensch ist etwas BESONDERES, keiner kann nachgebaut werden.

Ich hatte 15 Jahre lang schwere Gallenschmerzen, nach einer Gallenkolik, obwohl meine Galle gesund ist.
Diese kamen für mich jedes Mal überraschend.
Die einzige Möglichkeit mit dem Schmerz und der Angst umzugehen war, mich willentlich in einen leeren Raum zu begeben.
In der vergangenen Woche hatte ich einen entzündeten Zahn. Die Schmerzen waren fast unerträglich.
Ich habe meine ganze Energie eingesetzt und meinen Körper bestimmt eine Stunde lang beauftragt, sich zu regenerieren. In den Momenten in denen ich nachlässig wurde konnte ich meine angespannten Nerven wahrnehmen, ich stand dann kurz vor einem hysterischen Ausbruch.

Im vergangenen Jahr habe ich eine Mail auf meinem Rechner gefunden in den Weseneinheiten mich fragten ob ich Hilfe brauche und ob ich im Gegenzug bereit bin zu Helfen. Ich hatte kaum die ersten Sätze gelesen, da war mir klar, dass ich darauf ein Leben lang gewartet hatte. Bis zum Ende des Textes hatte ich bereits 10 Mal ja gerufen. Das erste Mal in meinem Leben das ich Vertrauen aufbauen konnte.
Während ich in den vergangenen Jahren intuitiv meine Gedankenenergie gebündelt habe so mache ich das heute Willentlich weil ich es gelernt habe. Die Grundvoraussetzung ist die Liebe. Die Liebe zu den eigenen Fähigkeiten und bis es so weit ist, die Liebe, das Vertrauen, in meinem Fall zu meiner wahren Familie.

Täglich spüre ich die Energie in meinem Körper, diese Verbundenheit ist das schönste was man sich vorstellen kann. Ja

Als dreijährige hatte meine Tochter ihre Hand auf eine heiße Herdplatte gelegt.
Großflächig war die Innenseite der Hand verbrannt. Zuerst kühlen, der Schmerz ließ nicht nach. Fieberhaft, Ernsthaft überlegte ich was zu tun sei. Ich weiß noch, dass ich weder Brandsalbe noch eine besonders fettende Creme vorrätig hatte. Ich wollte aber unbedingt die Schmerzen lindern. Was ich meiner Tochter erzählt habe, während ich ihr irgendetwas behutsam auf die Hand getupft habe, ist mir entfallen. Ich erinnere mich nur noch, dass nach kürzester Zeit nicht nur der Schmerz auch die Verbrennung weg war.
Sonja wachte des Nachts häufiger auf und klagte über schmerzen in ihren Beinen.
Ich habe dann stundenlang ihre Beine massiert, sah langfristig keinen Erfolg und hatte keine Lust mehr. Ich kam dann auf die Idee, ich vermute einen Bericht gelesen oder gesehen zu haben wie das Getränk Cola auf den Markt eingeführt worden ist. Solche Süssgetränke hatte ich nie vorrätig. Zunächst einmal teilte ich beiläufig meinen neuen Wissensstand meinen Freundinnen mit. Als meine Tochter tage später mit schmerzen in den Beinen aufwachte hatte ich eine Flasche Cola und bat sie das Getränk in kleinen schlucken zu trinken. Wir haben gestern darüber gesprochen, auch jetzt muss ich lächeln. Ich konnte nach kürzester Zeit wieder durchschlafen.
Mein Sohn, 5 Jahre jung, hatte zwei epileptische Anfälle. Der Schrecken, erinnere ich mich an mein verändert, hilflos aussehende Kind zurück lässt mich noch heute erschauern.
Hirnströme messen, ein großflächiger linksseitiger Herd wurde diagnostiziert.
Mein Freund war zu der Zeit unser behandelnder Hausarzt. Gemeinsam überlegten wir wie meinem Kind ohne Tabletten geholfen werden kann. Keine Reizüberflutung mehr.
Das bedeutete für mich auf jede noch so kleine Stimmungsschwankung meines Sohnes zu achten. Wenn ich schreibe noch so kleine Stimmungsschwankung, stellte sich in der Regel heraus, das dieser Kinderkram erhebliche Auswirkungen für meinen Sohn gehabt hätten.
Inzwischen ist er 19 Jahre alt und hat nie wieder einen Anfall bekommen.

Ungefähr 1986, ich komme aus der Volkshochschule, es ist spät, ich bin einsam, ich bin kalt.
An der Haltestelle erscheint ein Mann und erzählt mir, dass er gerade aus der Volkshochschule kommt. Er besuche dort einen Kurs weil er unbedingt lesen und schreiben lernen möchte. Ich schaue genau hin. Wieso erst jetzt? In einem Satz klärt er mich über seine frühe Situation auf. Zum Glück keine langen Erklärungen! Begeistert berichtet er von seinen Fortschritten, von seiner liebevollen Lehrerin. Nach kurzer Zeit kam die Straßenbahn. Er schaut mich an und meint: „Jetzt ist ihnen wieder warm".

Ich liege in meinem Bett und spüre wie mir jemand behutsam über den Rücken streichelt.
Wunderschön. Ich frage mich wer das wohl ist.
Schade, vorbei.
Versuchen zu ergründen wer man ist, wie man sich fühlt, wie man mit dem Mitmenschen umgeht, sich bewusst das eigene Leben anschauen und dann das Lebendige achten, das kann man schon.

Es kann doch nicht sein und wie grausam ist das, wenn  ein Mann mir sagt:
Wenn vor mir ein Marienkäfer herläuft und ich zertrete diesen, dann habe ich meine Macht gezeigt.
Es gibt immer Mächtigere, so ist das leben.
So wenig wie der „arme" Marienkäfer sich nicht wehren kann, sowenig kann ich mich wehren.
Ich will doch nur leben?
Wie, mit einer solchen Schuld, Angst , Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit?
Die Todesangst tötet das Lebendige.
Verstecken, Verbergen, Verwirren oder Schweigen.

a.   Sich seiner selbst nicht bewusst sein und von daher alles immer wiederholen zu  
      müssen.
b.   Ein System das der Machterhaltung einzelner dient?
c.   Die hohen moralischen Werte nicht erfüllen können?
d.   Angst vor der Entdeckung der eigenen „Mängel".
e.   Angst nicht alles genau Erklären und  Belegen zu können.
f.    Scham, sich kaum trauen, die eigene Bedürftigkeit laut Auszusprechen, weil ich die
      Erfahrung gemacht habe das  Verfolgung und Ausgrenzung die Folgen sind
 
g.   Erklärungsversuche, vielleicht ein- sich verselbstständigtes System!
                                        Vielleicht ein- Ein in seiner Komplexität unüberschaubares System

Wie grausam ist das wenn ich frage: was habe ich verbrochen, das ich bis an mein Lebensende, wie ein unmündiges unter Zwang gestellter Mensch, vegetieren soll, und keine Antwort bekomme.

1.  Angst
2.  Ohnmacht
3.  Hoffnungslosigkeit
4.  Schuld
5.  Scham

a.
Die eigene Todesangst nach außen verlagern.
Mit aller Macht dafür sorgen, dass aus dem Kind etwas Ordentliches wird.
Etwas Ordentliches wird bedeutet: Unserem Kind soll es einmal besser gehen.
Besser gehen bedeutet: Finanzielle Sicherheit.
Finanzielle Sicherheit- Der Druck von Außen ist nicht ganz so stark?
Die erstrebte finanzielle Sicherheit ist die Existenzanerkennung?
Es besteht die Möglichkeit der Existenzanerkennung wenn man sich anzupassen versteht,
jedoch nicht das Recht der Lebensanerkennung

Also ich brauche keine staatliche Zwangsbetreuung.
Nur; so verstehe ich diese Gesetze.
Vereinheitlichung durch Pauschalierungen aber erst wenn ich auch durch viele Papiere belegt habe, dass ich auch lebe. Habe ich diese erste Hürde genommen, ich werde als lebende wirtschaftlich schwache Frau eingestuft geht es schon weiter. Jetzt gilt es als wirtschaftlich schwache Frau auch ein menschlich verwalteter Mensch zu werden. Mir wird bis auf den Cent vorgeschrieben was ich in Zukunft alles nicht mehr KANN, weil die finanziellen Mittel dermaßen begrenzt sind. Es werden weder laufende Verträge berücksichtigt und schon gar nicht individuelle Wünsche. Der verwaltete, betreute würdelose? Entschuldigung mir fehlt die Bezeichnung.

Wie soll man die Hartz Gesetze, die veränderten Sozialgesetze, die Lohneinbußen der erwerbsmäßig, Lohnabhängigen, arbeitenden Bevölkerung nun einordnen?

Ein gesetzlicher Mindestlohn ist bei den meisten unserer europäischen Nachbarn und in der entwickelten kapitalistischen Welt eine Selbstverständlichkeit. Dies nicht allein, weil es volkswirtschaftlich sinnvoll ist, sondern auch deshalb, weil sich die Einführung eines solchen - zunächst als Staatsziel - aus dem Art. 23 der Menschenrechtserklärung und Art. 7 IPwskR eindeutig ableiten lässt. Eine politische Führung, die sich - wie die unsere(n) - der Verhinderung von Armutslöhnen durch die Einführung eines auskömmlichen gesetzlichen Mindestlohns verweigert, handelt nicht nur volkswirtschaftlich schlecht beraten, sondern eben auch völkerrechtswidrig.

Wie soll man die Hartz Gesetze nun einordnen, die veränderten Sozialgesetze?

In der nach der Wiedervereinigung veränderten Präambel vor dem Grundgesetz wird von einem Freien Selbstbestimmten Deutschen gesprochen der die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet hat.
Wer ist das nun der Freie, Selbstbestimmte Deutsche?
Ist das der, der wie ein Kind unter staatlicher Betreuung gestellt wird.
Ist das der, der seine Kinder von 209 € im Monat zu ernähren hat?
Ach nee, es sind ja nur 55 € denn das Kindergeld muss ja den Kindern zugute kommen, es darf nicht zweckentfremdet ausgegeben werden.
Ist das der, der im Vorfeld schon beschimpft wird?
Ist das der Volljährige der bis zum 25 Lebensjahr wie ein Kind behandelt wird?

Wie sieht es aus hier in Deutschland?
Worum geht es eigentlich?
Teile und Herrsche
Neoliberalismus der Markt regelt alles.
Die Menschen leiden.
Die Menschen sind so doof und wehren sich nicht.
Die Menschen nehmen jede noch so gering bezahlte arbeit an.
Mit solchen Menschen ist kein Staat zu machen.


Berlin (dpa) - Die Einkommenskluft in Deutschland wächst immer weiter. Besserverdiener sichern sich einen immer größeren Anteil am Gesamteinkommen, Geringverdiener fallen weiter zurück, zitiert der "Tagesspiegel am Sonntag" eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin. Demnach erhielten die zehn Prozent der Haushalte mit dem höchsten Einkommen 2006 einen Anteil von knapp einem Viertel des Gesamteinkommens. Die zehn Prozent am unteren Ende der Skala kamen demnach 2006 nur noch auf 2,9 Prozent.

Vom wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen drei Jahre haben in Deutschland viel weniger Menschen profitiert als im letzten Aufschwung von 1998 bis Anfang 2001. Der Zuwachs an Wirtschaftsleistung ist dieses Mal ganz überwiegend den Beziehern von Gewinn- und Vermögenseinkommen zugeflossen. Die realen Nettolöhne je Beschäftigtem sind dagegen im aktuellen Aufschwung sogar um 3,5 Prozent gesunken. Das sind Ergebnisse einer neuen Studie, die das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung am heutigen Dienstag vorstellt.

Die Kaufkraft der Geringverdiener sowie der Abhängigen ist von 2003 bis heute um 125 € monatlich gesunken, aufgrund der hohen Inflationsrate, speziell bei allen Dingen die jeder jeden Tag zum Leben
braucht.

Die Deutschen haben im vergangenen Jahr rund drei Milliarden Überstunden geleistet. Das berichtet die «Bild"-Zeitung (Montagsausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für das Jahr 2007. Laut der Erhebung ist die Zahl der bezahlten Überstunden um rund fünf Prozent auf 1,477 Milliarden gestiegen.

München (AFP) - Im Skandal um enttarnte deutsche Steuersünder in Liechtenstein sind am Morgen nach Informationen der "Rheinischen Post" Razzien im Großraum München angelaufen. Bereits am Sonntag sei eine Spezial-Einsatzgruppe der Steuerfahndung aus Düsseldorf nach einer Einsatzbesprechung in die bayerische Landeshauptstadt gereist, berichtet die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Die Gruppe bereite sich offenbar auf einen längeren Einsatz vor und werde mindestens bis Ende der Woche in Bayern ermitteln. Ein Ende der Aktion sei bislang nicht festgelegt.


Der notwendige Lebensunterhalt soll im Sinne eines Existenzminimums gedeckt werden?
Also weil ich nicht für andere erwerbsmäßig tätig sein kann, soll ich jetzt bis an mein Lebensende zur Höchststrafe verurteilt werden, zynisch gesagt: bei Wasser und Brot.

14,10 € für die Fahrkarten im Monat, die günstigste ist das 9 Uhr Ticket 1000 und kostet 33,32 € im Abo
8,10 € fürs Cafe im Monat. Isolation per Gesetz
Art. 19 Abs. 2 - Kein Grundrecht darf durch ein Gesetz in seinem Wesensinhalt angegriffen
Meine ausgebliebene Regelsatzerhöhung seit 1998 habe ich in meinem Schreiben an den Herrn Nolte, vom 28.12.2007, genau erklärt.

Ich frage mich was hier los ist, was das mit mir zu tun hat, warum Menschen so brutal miteinander umgehen?
Alles offen legen

Zwangsarbeit? In Deutschland? Ja, die gibt es! Gerade hier und heute gibt es die! Langzeitarbeitslose, Migranten und Strafgefangene werden in großer Zahl - unter Sanktionsandrohungen von staatlicher oder privatunternehmerischer Seite - in ausbeuterischer Absicht und gegen ihren freien Willen zu Zwangs- und Pflichtarbeit gezwungen.

•   Am 22. Februar 2002 wurde die Kommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt eingesetzt. Die Auswahl der Mitglieder sagt aber mehr über den Geist und das Weltbild, das hinter den Hartz-Gesetzen steht, als tausend Worte.

Zu den Mitgliedern gehörten:
•   Norbert Bensel, Mitglied des Vorstandes der DaimlerChrysler Services AG und der Deutschen Bahn AG
•   Jobst Fiedler, Roland Berger Strategy Consultants
•   Heinz Fischer, Abteilungsleiter Personal Deutsche Bank AG
•   Peter Gasse, Bezirksleiter der IG Metall Nordrhein-Westfalen
•   Peter Hartz, damals Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG
•   Werner Jann, Universität Potsdam
•   Peter Kraljic, Direktor der McKinsey & Company Düsseldorf
•   Isolde Kunkel-Weber, Mitglied des ver.di-Bundesvorstandes
•   Klaus Luft, Geschäftsführer der Market Access for Technology Services GmbH
•   Harald Schartau, damaliger Minister für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
•   Wilhelm Schickler, Präsident des Landesarbeitsamtes Hessen
•   Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
•   Günther Schmid, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
•   Wolfgang Tiefensee, damaliger Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, heute Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung
•   Eggert Voscherau, Mitglied des Vorstandes der BASF AG
Die Auswahl der, unbefangenen, im Sozialbereich geschulten Personen, zur Neugestaltung der Lebensumstände von Millionen Langzeiterwerbslosenbezieher? Beachtenswert an der Zusammensetzung der Kommission ist, dass unter den 15 Mitgliedern nur eine einzige Frau und keine Vertreterin eines Arbeitslosenverbandes, die halbe Wirtschaftselite Deutschlands

Wie soll man die Hartz Gesetze nun einordnen, die veränderten Sozialgesetze?
Meine Alternative – Pest oder Cholera
Für ein Hartz IV Einkommen alles offen legen, den Bittsteller herauskehren, auf eine, wie ich finde unsinnige, menschenentwürdigende Weise, um den Ausnahme der Ausnahmen Wahn einiger Menschen zu bestätigen, und nicht zuletzt mich als angepasst und normal zu zeigen.
Schon jetzt kann ich mir nichts mehr leisten, doch ein Buch in jedem Monat, da ich rauche.
Ich lese gerne, spiele gerne, dafür auch mein Computer und ich gehe gerne spazieren.
Mit Hartz IV kann ich dann ein bisschen essen, ein bisschen rauchen und ausgiebig spazieren gehen.
Ich habe mich für die Pest entschieden.
Kein normaler, gehorsamer Mensch

Mein  Schwerbehinderten Ausweis 90 Grad sowie meine volle Erwerbsminderungsrente sprechen eine eindeutige Sprache.
Aha, vertrauensvolle Aussagen, ich sitze auf dem Amt weil ich nicht mehr erwerbstätig sein kann und mir erzählt man einen von Urlaub und Steuern. Das wichtigste habe ich dann später selber gefunden. Ich was so überrascht, schon alleine weil ich als Zuckerkranke, mit einem schwankenden Bluthochdruck, sehr betroffen bin.
Unter einer falschen Information verstehe ich, wenn mir nach Sicht meines Schwerbehinderten Ausweises gesagt wird, dafür bekommen sie nichts weil ihnen das G fehlt. Als ich nachfragte: „wozu habe ich denn dann einen solchen Ausweis", bekam ich zur Antwort:" damit müssen sie weniger Steuern bezahlen"
Ich sitze bei einem Sachbearbeiter vom Grundsicherungsamt und der erzählt mir etwas von Steuern?
Ich habe z.B.sp. Zucker.
Altersbedingt mit Übergewicht.
Allerdings vertrage ich keine Medikamente, was ich mitteilte.
Außerdem habe ich 40 Kilo abgenommen, was meine Tochter bestätigte.
Aber, dass es überhaupt eine Möglichkeit gibt habe ich überhaupt nicht erfahren.
Durch den Zucker und meiner Medikamentenunverträglichkeit habe ich Hautprobleme. Inzwischen kann ich noch nicht einmal mehr zum Arzt gehen. 10 € Praxisgebühr für eine Creme die ich dann privat bezahlen muss, oder mindestens 5 € für ein Rezept.

Zu ihren Fragezeichen
Entweder habe ich Gicht oder ich habe keine Gicht.
Entweder bin ich Zuckerkrank oder nicht
Was soll das?
Nicht nur der kranke Patient auch noch der kranke schuldige Patient.
Als ich Leponex genommen habe, auf Empfehlung eines Arztes, habe ich
11 Stunden geschlafen. Ich hatte Antriebsstörungen.
Ich erinnere mich, dass ich in der Straßenbahn saß, wusste dass ich an der nächsten Haltestelle aussteigen, aber nicht in der Lage war aufzustehen. Ich saß da und dachte ganz verzweifelt. „Du musst raus".
Ich war in der Kur. Eine einzige Qual für mich. Die letzte Woche habe ich nur noch im Bett liegend verbracht. Ich konnte nicht mehr aufstehen.
Zwei Tage vor Ende der Kur dachte ich:" pack deinen Koffer".
Es ging nicht, in den zwei Tagen konnte ich nach und nach, immer einige wenige Kleidungsstücke einpacken. Es hat meine ganze Kraft erfordert.
Am Tag der Abreise war ich wie ausgewechselt. Früh morgens war ich fit und habe Fluchtartig dieses Gebäude verlassen.
In dieser Zeit der Pilleneinnahme habe ich sehr viel zugenommen.
Als ich diese Pillen von heute auf morgen absetzte bekam ich Schlafstörungen. So nach sechs Wochen dachte ich ganz verzweifelt: „nimm doch eine halbe Pille, dann kannst du einmal schlafen".
Ich konnte schlafen, am nächsten morgen saß ich wieder in meinem Sessel und dachte: „du musst spülen". Es hat Stunden gedauert bis ich mein Geschirr gestühlt hatte.
Während ich da so saß und dachte, dass ich spülen muss habe ich mich als eingeschweißt empfunden, wie in einer Plastiktüte eingeschweißt.
Ein unglaublich scheußliches Gefühl.
Ablenken ist dann mein Motto. An diesem Tag habe ich unglaublich viel gegessen. Nach diesem Tag war mir endgültig klar, dass ich nie wieder solche Pillen schlucken werde.
Medikamente gegen den Zucker.
Großflächiger Hautausschlag, offene juckende, wässrige, stinkende und brennende Haut.
Inzwischen auch, wenn ich nur eine Kopfschmerztablette nehmen würde.

Für Kranke, Genesende, behinderte Menschen oder von einer Krankheit oder von einer Behinderung bedrohte Menschen, die einer kostenaufwendigen Ernährung bedürfen, ist ein Mehrbedarf in angemessener Höhe und entsprechend der Besonderheiten des Einzelfalls anzuerkennen (§23 Abs. 4 BSHG).
Colitis ulcerosa Vollkost 25,56 € Geschwürsbildungen der Dickdarmschleimhaut
Dekomp. Niereninsuffizienz Eiweißdefinierte Kost 61,50 € Dekompensierte Niereninsuffizienz (Dialyse)
Diabetes mellitus Typ I Diabeteskost 51,13 € Zuckerkrankheit - Normal- oder Untergewicht
Diabetes mellitus Typ II a Diabeteskost 51,13 € Zuckerkrankheit - altersbedingt ohne Übergewicht
Gicht ? 30,68 € Erkrankungen durch Harnsäureablagerungen
HIV-Infek./AIDS Stufe 2 Vollkost 25,56 € HIV-Infektion / AIDS ab Stufe 2
Hyperlipidämie ? 35,79 € Erhöhung der Blutfette
Hypertonie ? 25,56 € Blutdruckerhöhung im großen Kreislauf
Hyperurikämie ? 30,68 € Erhöhung der Harnsäure im Blut
kardiale und renale Ödeme ? 25,56 € Gewebswasseransammlungen
Leberinsuffizienz ? 30,68 € Leberversagen
Krebs Vollkost 25,56 € Krebs - bösartiger Tumor
Morbus Crohn Vollkost 25,56 € Morbus Crohn
Multiple Sklerose Vollkost 25,56 € Erkrankung des Zentralnervensystems
Neurodermitis Vollkost 25,56 € Haut- und Schleimhauterkrankung
Niereninsuffizienz ? 30,68 € Nierenversagen
N.I. Hämodialyse behandelt? 61,36 € Nierenversagen Hämodialyse behandelt
Ulcus duodeni? 25,56 € Geschwür im Zwölffingerdarm
Ulcus ventriculi? 25,56 € Magengeschwür
Zöliakie/Sprue. Glutenfreie Kost 66,47 € Durchfallerkrankung

Europa
Europa, der Zusammenschluss auf Biegen und Brechen, ohne Rücksicht auf Verluste der Lebendigkeit, der Menschenleben.
Europa nach neolieberaler, kapitalistersche Art, dem Gott des Geldes, das  alles Materielle für Wertvoll erklärt, Auch grenzenlose Kapitalsverkehrsfreiheit genannt. Scheinpapier auf einem virtuellen Markt, der Markt regelt alles, zum Wohle? Huldigen und dafür kämpfen weil wir ja nur gemeinsam stark sind und der böse Feind, Russland und China z.B.sp. uns sonst überrollen würden. Eine Gemeinschaft die spaltet?  Da spielt die Meinung der 500 Millionen Bürger keine Rolle, die  verstehen sowieso nichts, die müssen sparen, einbußen hinnehmen, opfern.
Das Bild des Israelischen Stammesbund, Ein Stammesbund, ein Zusammenschluss aus Gekränkten, aus verletzten Gefühlen entstanden, aus fehlendem Wissen entstanden, aus nicht eingestandener Lieblosigkeit entstanden, aus Angst entstanden, Angst wenn ich mich nicht anpasse werde ich ausgeschlossen, aus verdrehten, falsch wider gegebenen Informationen entstanden und aus falschen Gründen, weil Propheten sich auf leichtem Weg eine Scheinwürde aufgebaut haben, weil der eigene Machterhalt wichtiger ist als das Wohlergehen  der Gemeinschaft, der gemeinen Gemeinschaft, der Gemeinschaft der Gemeinen, aber du bist nicht gemein t wenn…


Als Wiege der Menschheit im anthropologischen Sinn gilt heute Ostafrika
Vor ca. 4 Millionen Jahren entstanden in Afrika die vermutlichen Vorläufer des Menschen ("Südaffen"). Die Abspaltung dieses Zweigs der Primaten begann vor rund 7 Millionen Jahren, neueren Forschungen und Berechnungen zufolge schon vor 10 Millionen Jahren. Erst vor rund 1,8 Millionen Jahren begann die Ausbreitung der Hominiden aus Afrika auf andere Kontinente.

Die Hominisation (lat. die Menschwerdung) bezeichnet die biologische und kulturelle Entwicklung der Gattung Mensch im Rahmen der Evolution.
Die Menschwerdung begann nach heutigem Forschungsstand in Ost-Afrika.

Homo erectus:
 ist eine ausgestorbene Art der Gattung der Menschen (Homo) und gehört damit zu den Hominiden. Das Art-Epitheton erectus bedeutet „aufgerichtet".
Homo erectus lebte von vor etwa 1,85 Mio. Jahren bis vor ca. 40.000 Jahre Homo erectus war die erste Menschenart, die sich weit über Afrika hinaus verbreitete
Homo heidelbergenses:
 ist eine Art der Gattung Homo (Menschen), die besonders in Europa vorkam. Er entwickelte sich aus Homo erectus, welcher vor etwa 1,8 Millionen Jahren in Afrika – vermutlich aus Homo habilis – entstand und war in ganz Europa verbreitet

Die Neandertaler:
Die Neandertaler lebten etwa in der Zeit von ca. 160.000 bis mindestens vor 30.000. Die ältesten Funde stammen aus Kroatien (nahe der Stadt Krapina) und Italien; sie sind etwa 130.000 bzw. 120.000 Jahre alt. Der Fund aus dem Neandertal wird heute auf ein Alter von 42.000 Jahren datiert. Die Fossilfunde konzentrieren sich auf Süd- und Mitteleuropa und den Nahen Osten (Israel), doch gibt es auch Funde aus dem Nordirak, Usbekistan und dem Altaigebirge (Oladnikov-Höhle).
Homo neanderthalensis stammt aller Wahrscheinlichkeit vom Homo heidelbergenses ab.

Sprachen:
Die afroasiatischen Sprachen  bilden eine Sprachfamilie, die im Norden Afrikas und in Westasien verbreitet ist. Das Afroasiatische besteht aus sechs separaten Zweigen: dem Ägyptischen, Berberischen, Semitischen, Kuschitischen, Omotischen und dem Tschadischen. Diese umfassen insgesamt etwa 350 Sprachen mit etwa 350 Millionen Sprechern.
Etwa 40 der bekannten Sprachen sind heute ausgestorben.
Stammbaum und interne Gliederung des Afroasiatischen (nach Ehret 1995)
Afroasiatisch
Omotisch
Erythräisch
Kuschitisch
Nord-Erythräisch
Tschadisch
Boreafrasisch
Ägyptisch
Berberisch
Semitisch
Die semitischen Sprachen sind ein Zweig der afroasiatischen Sprachfamilie. Sie werden heute von ca. 260 Millionen Menschen im Nahen Osten, in Nordafrika und am Afrika gesprochen. Wichtige semitische Sprachen sind Arabisch, Hebräisch, Aramäisch, eine Reihe von in Äthiopien gesprochenen Sprachen wie Amharisch sowie zahlreiche ausgestorbene Sprachen des Alten Orients wie Akkadisch.

Akkadisch ist eine ostsemitische Sprache, die stark vom Sumerischen beeinflusst wurde

Die sumerische Sprache ist die Sprache des Kulturvolkes der Sumerer. Sie ist mit keiner bekannten Sprache verwandt
Das Sumerische ist eine der ersten Sprachen – wenn nicht die erste – für die eine Schrift entwickelt wurde (etwa 3200 v. Chr.).
Im gesamten 3. Jahrtausend spielte das Sumerische in Südmesopotamiern die Hauptrolle – unterbrochen nur in der Zeit des semitischen Reichs von Akkad (2350–2200 v. Chr.). Mit den schon erwähnten semitischen Akkader gingen die Sumerer nach und nach eine Symbiose ein, die natürlich auch wechselseitige Auswirkungen auf die beiden Sprachen hatte. Seit 2000 v. Chr. verliert das Sumerische langsam seine Bedeutung,  wachsender Zuzug der semitischen Bevölkerung. Um 1700 v. Chr., spätestens 1600 v. Chr., kann das Ende des Sumerischen als gesprochene Sprache angenommen werden. Als Sprache des Kults, der Wissenschaft, Literatur und offiziellen Königsinschriften fand es noch lange Verwendung. Die letzten sumerischen Texte stammen aus der Endphase der Keilschriftepoche (etwa 100 v. Chr.).

Mesopotamien
Mesopotamien bedeutet „das Land zwischen den zwei Flüssen"), bezeichnet geographisch das Gebiet um die Flüsse Euphrat und Tigris im heutigen Südost- Anatolien (Türkei), Syrien und Irak

Semiten:
Im Altertum bewohnten Völker, die semitischen Sprachen , die arabische Halbinsel. Völkerwanderungen brachten sie nach Mesopotamiern, Syrien und Israel, Ägypten, Äthiopien und bis an die Küsten des westlichen Mittelmeers.
Obwohl dies bisher nicht bewiesen werden konnte, kamen sie wohl ursprünglich aus Nordost-Afrika, wo auch die anderen Zweige der afroasiatischen Sprachfamilie zu finden sind.
Arabische Halbinsel:
Auf der Arabischen Halbinsel und auf den vorgelagerten Inseln liegen die heutigen Staaten Bahrain, Jemen, Katar, Kuwait, Oman, Saudi- Arabien und die Emirate. Im Norden haben der Irak und Jordanien einen Anteil an der Halbinsel. Von diesen Staaten ist Saudi-Arabien, das heute umgangssprachlich oft mit der Bezeichnung Arabien gemeint ist, das bei weitem größte Land. An die Region grenzt außerdem Ägypten im Westen, Syrien, Libanon und Israel im Norden und im Osten der Iran.

Die Arabische Halbinsel wird begrenzt vom Golf von Akaba und dem Roten Meer im Westen und Südwesten, vom Arabischen Meer im Süden und Südosten sowie vom Persischen Golf im Nordosten. Im Norden gehen die Wüsten der Arabischen Halbinsel in die Syrische Wüste über. Die Arabische Halbinsel ist vor der Westantarktis und Vorderindien die größte Halbinsel der Erde und gehört zu Südwestasien. Zusammen mit mehreren angrenzenden Staaten bildet sie den Nahen Osten.
Tektonisch gesehen bildet diese Halbinsel die Arabische Platte. Geologisch gehört die Halbinsel zur alten afrikanischen Kontinentalmasse, auch wenn sie durch den Grabenbruch des Roten Meeres getrennt ist.

5900-4300 v.Chr. Obed Zeit
In dieser Periode wurde in Mittelmesopotamien Landwirtschaft bereits mit Hilfe künstlicher Bewässerung betrieben. Die bekanntesten Siedlungen dieser Periode sind Eridu, Ur und das namengebende Tell el-Obed.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Entwicklung einer politischen und/oder religiösen Elite schon vollzogen hatte, also eine Hierarchisierung stattgefunden hatte. Erstmals scheinen sich auch überregionale Zentren herausgebildet haben. So fand man in Tepe Gaura drei große Zentralbauten, die unmöglich nur für 'eine' Siedlung dieser Größe bestimmt sein konnten. Es ist anzunehmen, dass dieser Ort das kultische Zentrum der Region war.

Definiert wird die Obed-Phase durch die Keramik.
Man unterscheidet anhand der Verzierung und der Färbung der Keramik vier Perioden :
Eridu Keramik
Ubaid I/Haggi-Mohammed Keramik (Haji Mohammed)
Ubaid II
Ubaid III
Ubaid IV
Danach beginnt die älteste Stufe der Urukperiode mit ersten Schriftzeugnissen.

3900-3700 v.Chr. Uruk- Zeit
Woher die Sumerer kamen ist nicht bekannt, ihre Kultur ist mit keiner anderen Kultur zu vergleichen. Die Sprache ist eine isolierte Sprache, weil mit keiner anderen Sprache zu vergleichen.

Die Sumerische Kultur ist die Kultur des altorientalischen Volkes der Sumerer, das südlich von Akkad in Mesopotamien - im Land Sumer - im Laufe des 4. Jahrtausends v. Chr. den Übergang zur mesopotamischen Hochkultur entscheidend mit beeinflusst oder sogar hauptsächlich getragen hat.

En-Lil ist der Hauptgott der sumerischen und auch der akkadischen, babylonischen und assyrischen Religion
En-Ki  ist der Name eines sumerischen Gottes und bedeutet Herr der Erde. En-Ki war göttlicher Herrscher des Süßwassers und die Verkörperung der Weisheit.
Seine Unersättlichkeit soll für die Not der Menschen auf der Erde verantwortlich gewesen sein. Die Rolle von En-Ki ist widersprüchlich, einerseits brachte er den Menschen als Wassergott die Fruchtbarkeit der Felder, andererseits bedeuteten die Überflutungen aber auch oft Zerstörungen, Krankheiten und Tod.
 En-Kis Bruder En-Lil soll, laut dem Gilgamesch-Epos, der Verursacher der Sintflut gewesen sein.
Sein Hauptheiligtum befand sich in der Stadt Eridu. Er galt als Verwalter der Weisheitstafeln ME (Enmescherra ist der „Herr aller Me" (ein nicht zu übersetzendes Wort, es beschreibt Schöpfungskraft). Bei den Sumerern war er der Gott der Unterwelt, der Gott aller Gesetze und Kräfte und der 100 Me (der 100 göttlichen Kräfte). Zusammen mit seiner Gattin Ninmesharra zählt er zu den Urahnen von An und Enlil, denen er die Herrschaft übergeben hat. Er ist Vater von 7 Kindern. Laut einer Beschwörungsformel aus assyrischer Zeit übergaben die Beiden „Zepter und Herrschaft" an eine neue Generation Götter um An, Enlil und Enki. Es ist heute nicht mehr feststellbar, wie es dazu kam. Möglicherweise war es ein freiwilliger Wechsel, möglicherweise war es jedoch auch ein Wechsel der wegen neuerer Glaubensvorstellungen nötig war.

Im Lehrgedicht von der Erschaffung der Hacke wird ihm unter anderem die Trennung von Himmel und Erde zugeschrieben.
Auch im Mythos von En-Lil und Nin-Lil steht er im Mittelpunkt. Hier wird er, obwohl der ranghöchste Gott, von den anderen Göttern wegen der Vergewaltigung Nin-Lil aus seiner Stadt Nippur in die Unterwelt verbannt. Nachdem sie ihren Sohn Nanna geboren hatte, folgten ihm Nin-Lil und Nanna in die Unterwelt. Hier gebar Nin-Lil noch weitere Kinder, die anstatt En-Lil in der Unterwelt verblieben.
In der 70 Tafeln umfassenden kanonischen Keilschrifttafelserie Enuma Anu En-Lil werden in 7000 Omina, ominöse Erscheinungen von Mond, Sonne, Planeten und Fixsternen behandelt.

Die in Dschemdet Nasr
 gefundene Tontafeln entsprechen denen, die man in Enanna, dem Kultzentrum für Inanna in  der sumerischen Stadt Uruk in der Schicht IIIb gefunden hat. Sie weisen noch die archaische Schriftform auf. Der Gott Enlil wird auf diesen Schrifttafeln zum ersten Mal erwähnt

An (sumerisch An, akkadisch Anu und Anum) war der Stadtgott von Uruk und Der. Mit Ausnahme seiner Vorfahren Urasch, Anschar und Kirasch war er der Ahnherr aller Götter des sumerischen, akkadischen und babylonischen Pantheons. An ist das sumerische Wort für Himmel. Als sich Himmel und Erde voneinander trennten, und das Universum in der jetzigen Form entstand, wurde er zum Beherrscher des Himmels.

Die sumerische Königsliste ist eine sumerische Keilschrift-Tontafel mit sumerischen und akkadischen Herrschernamen aus der Zeit von 3200 bis 1800 v. Chr. Angegeben werden die Namen der Könige, ihr Herrschaftsort und die Dauer der jeweiligen Regentschaft.
Das Königtum wird in der Liste als eine Art himmlische Gabe beschrieben, die vom Himmel zu einer bestimmten Stadt herabstieg.
Von besonderer Bedeutung ist die Königsliste durch deutliche Parallelen zur Genesis im Alten Testament. So wird auf eine Sintflut verwiesen, die zeitlich mit der in der Bibel beschriebenen zusammenfällt. Die sumerische Königsliste erwähnt sie, indem zwischen Königen vor und nach der Flut unterschieden wird. Erstere tragen dabei deutlich mythologische Züge. So werden für diese acht Könige jeweils Regierungszeiten von mehreren zehntausend Jahren angegeben.
Die Königslisten wurden auch während der Herrschaft der Babylonier und Assyrer fortgeführt und reichen bis in die Zeit der Arsakiden, 2. Jahrhundert v.Chr.

In der babylonischen Religion wurde En-Lil Rolle im Laufe der Zeit von Marduk übernommen, in der assyrischen Religion von Asser.
In der sumerischen und akkadischen Dichtung wurde En-Lil mehrfach behandelt.

Akkard
Akkad oder Akkade ist eine alte Königsstadt in Mesopotamien, im späten 3. Jahrtausend v. Chr. wurde sie von Sargon von Akkad zum Zentrum seines Reiches erhoben. Man spricht daher vom "Reich von Akkad" bzw. "Akkadischen Großreich" und nennt die entsprechende Periode der mesopotamischen Geschichte die "Akkad-Zeit" (ca. 2340–2200 v. Chr). Außerdem ist die in verschiedenen Sprachstufen und Dialekten bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. belegte semitische Sprache Mesopotamiens nach der Stadt benannt: Akkadisch.
Die Lage der Stadt war noch in neubabylonischer und persischer Zeit (6./5. Jh. v. Chr.) bekannt, wurde aber später vergessen und gibt der Wissenschaft bis heute Rätsel auf.
Sargon von Akkad, war König von Akkad.
Mit Sargon von Akkad beginnt eine neue Ära in der Geschichte von Mesopotamien. Seine Reichsgründung bedeutet insofern eine „Wasserscheide" in Mesopotamiens Geschichte, als es das erste zentral verwaltete Großreich war, das über mehrere Generationen hin von derselben Herrscherfamilie regiert wurde. Zugleich wurde es wie die späteren Reiche der Babylonier und Assyrer von einer semitischen Führungsschicht getragen, während die älteren Staatsgebilde von Sumerern beherrscht wurden. Ein Ausdruck dieses gesellschaftlichen Wandels besteht darin, dass die semitische Sprache nun für Inschriften, Briefe und Urkunden in großer Zahl verwendet wird, während sich im Bereich Mesopotamiens ihr Einfluss zuvor auf Lehnworte und Eigennamen beschränkt hatte. Die semitische Kultur ist von nun an eine etablierte Größe im gesamten Zweistromland; auch wenn dem Ende des Reiches von Akkad zunächst eine sumerische Renaissance folgte


Naram-Sîn/Suen,  war von 2273 v. Chr. bis  2219 v. Chr.König von Akkad, der während seiner Regierungszeit vergöttlicht wurde (Gottesdeterminativ) – Determinativ = Keilschrift.
Namensbedeutung: Der von Sin/Suen geliebte( = Nanna- Sumerischer Mondgott)
Sargon von Akkad, von 2356 v. Chr. bis 2300 bzw. 2292 v. Chr. bis 2236 v. Chr. (kurze Chronologie) König von Akkad.
Mit Sargon von Akkad beginnt eine neue Ära in der Geschichte von Mesopotamien. Seine Reichsgründung bedeutet insofern eine „Wasserscheide" in Mesopotamiens Geschichte, als es das erste zentral verwaltete Großreich war, das über mehrere Generationen hin von derselben Herrscherfamilie regiert wurde. Zugleich wurde es wie die späteren Reiche der Babylonier und Assyrer von einer semitischen Führungsschicht getragen, während die älteren Staatsgebilde von Sumerern beherrscht wurden. Ein Ausdruck dieses gesellschaftlichen Wandels besteht darin, dass die semitische Sprache nun für Inschriften, Briefe und Urkunden in großer Zahl verwendet wird, während sich im Bereich Mesopotamiens ihr Einfluss zuvor auf Lehnworte und Eigennamen beschränkt hatte. Die semitische Kultur ist von nun an eine etablierte Größe im gesamten Zweistromland; auch wenn dem Ende des Reiches von Akkad zunächst eine sumerische Renaissance folgte.

Babylon
Der griechische Name Babylon leitet sich vom akkadischen Wort  ab, was Tor der Götter bedeutet, etwa 90 km südlich Bagdads im heutigen Irak
Nach dem Zerfall Sumer wurde Babylon im 18. Jahrhundert v. Chr. unter den Amoritern zu einem regionalen Machtzentrum
Babylonier und Religion
In Vorstellung der Babylonier waren ihre Götter durchweg menschengestaltig. Wie etwa bei den Griechen und Römern bestand auch das Babylonische Pantheon aus familiär miteinander verbundenen Gottheiten. Ihnen wurden verschiedene Eigenschaften und Charakteristika zugewiesen, die Beziehungen untereinander waren zum Teil wie innerhalb der Städte strukturiert. Das lag nicht zuletzt deshalb auch nahe, da die Götter im Allgemeinen Stadtgottheiten waren. So konnte mit dem Wachsen oder dem Verlust von Macht die Bedeutung eines Gottes steigen oder schwinden. Die Hauptgottheiten wurden, wie Könige durch ihre Diener, von Dienergottheiten verschiedener Art unterstützt
Die teilweise Trennung von der sumerischen, traditionellen Religion erfolgte in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr., in der Babylons Stadtgott Marduk
Babylon verlor mit dem Aufstieg Assyriens an Bedeutung und wurde im 7. Jahrhundert zweimal von den Assyrern zerstört, 689 durch Sanherib. 626 v. Chr. wurde Nabopolassar zum König ausgerufen und besiegte die Assyrer, deren Hauptstadt Ninive er 612 v. Chr. mit Hilfe der Meder zerstörte. Nebukadnezar II, sein Sohn, wehrte eine Invasion der Ägypter ab und regierte über ein Gebiet von Palästina bis an den Persischen Golf. In seiner Regierungszeit stiegen Stadt und Reich zu neuer
Gespeichert

Motte


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« Antworten #1 am: 09. März 2008, 08:20:17 »

Die Gesetzgeber

Der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, sind die im UN-Sozialpakt festgeschriebenen wirtschaftliche, soziale und kulturelle -Rechte.
Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes.
Art. 9: "Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf Soziale Sicherheit an; diese schließt die Sozialversicherung ein";
Art. 15: kulturelle Teilhabe

Das Grundgesetz sagt unter Art. 3 Abschnitten 1
Alle Menschen sind vor dem Gesetzt gleich.

Die Sozialhilfe in Deutschland ist eine öffentlich-rechtliche Sozialleistung, die im System der sozialen Sicherheit die Funktion des untersten Auffangnetzes innehat. Aus dem in Art. 20 Abs. 1 des Grundgesetzes verfassungsrechtlich garantierten Sozialstaatsprinzip ergibt sich die Verpflichtung des Staates, einen Mindeststandard des menschenwürdigen Daseins sicherzustellen (soziokulturelles Existenzminimum).

Das Sozialgesetzbuch I
§ 1
Das Recht des Sozialgesetzbuches soll zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfen gestalten.
Es soll dazu beitragen. Ein menschenwürdiges Dasein zu sichern. Gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, insbesondere auch für junge Menschen, zu schaffen, die Familie zu schützen und zu fördern, den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen und besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abzuwenden oder auszugleichen.
§ 32 Verbot nachteiliger Vereinbarungen

Alle nachfolgenden Gesetze haben das Unrecht" alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" nur vertieft.


Das Grundsicherungsamt
Art. 1 GG
1.   Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Der Begriff der Behörde bezeichnet
jedes Organ einer juristischen Person des öffentlichen Rechts (z. B. auch eine kirchliche Behörde)
jede Staatsbehörde: jedes Organ der staatlichen Legislative, Exekutive und Judikative (z. B. auch ein Gericht)
jede Behörde im verwaltungsfunktionalen Sinn: jede Stelle, die funktional Aufgaben der staatlichen Verwaltung nach außen wahrnimmt
jede Behörde im verwaltungsorganisatorischen Sinn: jedes Organ eines Verwaltungsträgers
jede Dienstelle einer Behörde im verwaltungsfunktionalen, verwaltungsorganisatorischen oder anderen Sinne


Das Lebensrecht
Alle Menschen sind vor dem Leben gleich.
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Motte


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« Antworten #2 am: 10. März 2008, 15:03:14 »

Ich klage zum ersten Mal und hoffe das alles gut geht.
Am 18.02.2008 habe ich die Klage im Sozialgericht Essen aufnehnen lassen.
Mir wurde gesagt das ich nach drei Tagen ein Aktenzeichen erhalte.
Nichts geschah.
Am 27.02.2008 habe ich dann das Sozialgericht erneut aufgesucht und die Urkundsbeamtin hat bei der Geschäftsstelle Duisburg mein Aktenzeichen erfragt.
Ein Schreiben hatte ich immer noch nicht.
Am 04.03.2008 habe ich per Einschreiben das Duisburger Sozialgericht angeschrieben und um Aufklärung gebeten, schon alleine deshalb weil ich mit meinem Geld nicht lange auskommen kann.
Keine Antwort.
Am 07.03.2008 habe ich meine Klagebegründung mit dem erfragten Aktenzeichen per Einschreiben dem Gericht zugeschickt.
Weil ich jedoch nichts höre bin ich heute beunruhigt noch einmal zum Sozialgericht Essen gegangen.
Es sei alles in Ordnung wurde mir versichert.
Ich habe dennoch meine Klagebegründung noch einmal abgegeben und mir diese Bestätigen lassen.
Kennt sich irgend jemand damit aus.
Genaue, habe ich etwas übersehen?
Mir wurde zwar heute mitgeteilt das ich in Essen nicht mehr erscheinen soll, da Duisburg das zuständige Sozialgericht sei aber ich fahre auch nach Duisburg, sollte noch etwas fehlen.
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Motte


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« Antworten #3 am: 12. März 2008, 06:52:04 »

"Meine Klage". oder warum darf der Mensch nicht sein

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern ist ihr Schreiben mit meinem Aktenzeichen, vom 20.02.2008 bei mir angekommen.
Meine Klagebegründung habe ich am 07.03.2008 per Einschreiben (Sendungsnummer: RT 2946 4992 3DE) an das Duisburger Sozialgericht geschickt. Das Aktenzeichen (S 2 S0 28/08) hatte eine Urkundsbeauftragte am Essener Sozialgericht telefonisch erfragt.
Am 10.02.2008 hat eine Urkundsbeauftragte vom Sozialgericht Essen eine weitere Klagebegründung entgegengenommen, um diese an sie weiterzuleiten.
Ich widerrufe meinen Antrag auf Prozesskostenbeihilfe weil das meine Klage ist und nur ich meine Klage vertreten kann.
Zu meinen Wirtschaftlichen Verhältnisse:
Die Kosten meines Internetanschluss schwanken weil die Telefonkosten hinzukommen.
Alles andere wie Versicherungen, GEZ Gebühren und Monatskarte für die EVAG habe ich gekündigt.                  
                                                                                                                             
Die Kopien der Bescheide vom 09.01.2008 und 12.02.2008 einzureichen ist mir nicht möglich weil ich diese nicht kopiert habe. Ich habe sie wohl ins Internet gestellt aber ob verändert weis ich nicht zu sagen. Weil ich mich mit jedem Schreiben entwickelt habe. Ich habe es in meinem Leben immer so gehalten, alten Ballast nicht aufzubewahren.
Die zweite Klageschrift, beim Sozialgericht eingereicht ist schon leicht verändert weil ich noch etwas hinzugefügt habe. Ich entwickele mich auch jetzt weiter.
Ich bin jedoch zuversichtlich das das Amt für Soziales und Wohnen in Essen, alle meine Schreiben, sowie die eigenen Antworten vorliegen hat.              

Mit freundlichem Gruß
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flipper


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« Antworten #4 am: 12. März 2008, 11:16:34 »

huhu Motte *knuddel*  =)

sag mal, was machst du denn da wieder?

1. hast du es mit funktionären zu tun, menschen sind das erst ab feierabend, deine prosa da oben interessiert die nicht, nur begründete rechtsmittel, kurz und knapp.

sofort den antrag auf PKH wieder rein und lass das n anwalt machen, sonst biste ein gefundenes fressen für den gegner. so verlierst du das verfahren haushoch.

2. du bist hier vorm sozialgericht, rechtsmittel nach GG oder internationalem recht interessieren da nicht primär.

LG,
flip
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"Voting did not bring us further, so we're done voting" (The "Caprica Six" Cylon Model, BSG)

Wilddieb Stuelpner


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« Antworten #5 am: 12. März 2008, 12:24:25 »

Mensch Motte,

Du bist ja noch schlimmer als ich und schreibst Dir den angesamelten und afgestauten Kummer Deines bisherigen Lebensweges gleich romanweise von der Seele. Nach dem Lesen des 1. Drittels habe ich aufgehört, Deine Aufzeichnungen weter zu verfolgen. Der lange Text hat mit erschlagen.

Ich bin der Auffassung, daß Du die Hoffnung begraben kannst, daß Du in diesem Land eine volksverbundene und -nahe Grundlagengesetzgebung vorfindest. Kapitalismus beruht auf Privateigentum an Produktionsmitteln, die wenig Mächtige sich von Generation zu Generation durch Lügen, Betrügen, Bestehlen, Berauben und Verarmen des eigenen und anderer Bevölkerungsgruppen oder gleich ganzer Völker ergaunert hatten und haben. Diese Gauner besetzen Führungspositionen in Wirtschaft, im Finanzwesen, in der Verwaltung, der Politik, Diplomatie und in allmöglichen Bereichen.

Sie leben vom Blut und Schweiß, vom beruflichen Fachwissen, Können und der Berufserfahrung, von der Geduldigkeit und Bescheidenheit des eigenen und anderer Völker als Schmarotzer und sind für die Aufrechterhatung szialer Ungleichheit und Mißstäde verantwortlich.

Frage Dich immer wer hat wann aus welchen Gründen für welchen Verwendungszweck und zu wessen Nutzen oder Schaden Rechtsvorschriften gestaltet und durchgesetzt. In den eisten Fällen in die Bundesrepublik Deutschland Lichtjahre weit entfernt von menschenwürdigen, sozial gerechten Arbeits- und Lebensverhältnissen.

Das Grundgesetz gauckelt Dir ein Trugbild von Volksverbundenheit, Menschen- und Bürgerrechten vor.

Demokratie und Freiheit haben wir erst, wenn aus dem Volk die Interessenvertreter in die Parlamente kommen, mit Sachkenntnis Rechts-, Arbeits- und Lebensverhältnisse für das Volk schaffen und regelmäßig dem Volk gegenüber Rechenschaft ablegen und für angerichtete Schäden disziplinarisch und materiell einstehen.

Was man in diesem Land unter Freiheit versteht, ist die freie, ungehinderte Beweglichkeit des durch
Lügen, Betrügen, Bestehlen, Berauben und Verarmen entstandenen Kapitals, das außerhalb der Zugriffsrechte, Kontrolle und Entscheidung zur weiteren Verwendung durch das Volk steht. Das Volk schafft doch den gesellschaftlichen Reichtum und hat zumeist keine Verfügungsgewalt zu dem von ihm geschaffenen Reichtum. Der ist umverteilt worden in den Händen der Unternehmer, also bei den falschen Leuten.
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Motte


Beiträge: 480


« Antworten #6 am: 12. März 2008, 18:53:49 »

Zitat
Original von flipper
huhu Motte *knuddel*  =)

sag mal, was machst du denn da wieder?

1. hast du es mit funktionären zu tun, menschen sind das erst ab feierabend, deine prosa da oben interessiert die nicht, nur begründete rechtsmittel, kurz und knapp.

sofort den antrag auf PKH wieder rein und lass das n anwalt machen, sonst biste ein gefundenes fressen für den gegner. so verlierst du das verfahren haushoch.

2. du bist hier vorm sozialgericht, rechtsmittel nach GG oder internationalem recht interessieren da nicht primär.

LG,
flip



Hallo Flipper, schön wieder von dir zu hören.
Ich pfeife auf begründete Rechtsmittel. Ich pfeife auf die Form.
Es geht um mein Leben.
Was soll ich mit einem Anwalt? Er kennt meine Lebensgeschichte nicht, soll er etwa für mich sprechen?
Ich bin Erwachsen, lehne jede Bevormundung ab und schaffe mir dann einen Übersetzer oder Vorsprecher?
Ich werde alles für mich tun, versprochen.



Hallo Joachimkuehnel

Mit der Ratifizierung des EU- Vertrags wird es nur noch „die homogene Masse" geben, abgesehen von den wenigen Diktatoren. Daher das Grundgesetz, daher die Deutsche.
Angesammelte Lebenserfahrung ja. Aufgestauter Kummer nein. Das Gegenteil ist der Fall, ich habe es geschafft meine Geschichte aufzuarbeiten und bin dadurch wie befreit. Ich bin befreit. Mir geht es um die Individualität eines jeden. Meine Klage ist nur eine Klage.
Die Menschen sind etwas Besonderes. Leider erkennen viele das nicht.
Wie auch wenn sie nichts anderes als so einen „Perfekten" Gott vorgesetzt bekommen.
Ob der Typ perfekt ist sei mal so dahingestellt. Ich finde es äußerst sonderbar wenn ich lese das unter den drei Gesetzen die selbst bei Lebensgefahr nicht gebrochen werden dürfen eines lautet: nicht fremd gehen.
Und wenn liebe im Spiel ist? frage ich mich dann. Der Gott der Liebe der die Liebe verbietet?
Die meisten Menschen sind verblendet und nicht in der Lage Zusammenhänge zu erfassen.
Solchen Menschen ist es natürlich wichtig mit ihrer Fachidiotensprache zu sprechen, so eine Art Krücke, ein Wichtigkeitskrückstock. Wieder andere verwechseln Geld mit Macht. Aus der eigenen Ohnmacht heraus, Menschen könnten zu nahe kommen und den Wurm entdecken, lassen sie töten und sind doch dadurch nichts anderes als lebende Leichen. Ich weiß wie schwer das ist das eigene Liebenswerte zu finden wenn man zuerst einmal vor dem Nichts steht.
Wenn ich nun ein so armseliger Mensch bin, unter Umständen nur dem Geld hinterher laufe,
über Leichen gehe, habe ich sogar ein wenig Mitleid.
Ich habe doch meine Mutter erlebt die einfach nicht wahrhaben wollte das man nicht jedes Kind lieben kann. Ich habe gesehen wie geschockt sie war als diese Erkenntnis bei ihr ankam.
Das hat sie nicht gewollt, das hat sie vor sich verborgen gehalten. Meiner Mutter ging es um die Ordnung, was sie darunter versteht. Disziplin um ihres lieben Frieden willens, angst das aus uns nichts wird, was werden dann die Leute sagen. Das Perfekte Bild.
Es tat mir weh als ich diese Blase platzen ließ.
Die Konsequenzen sind ja auch nicht der Hit. So konnte ich aber nicht leben, die Lüge hat die ganze Familie vergiftet. Und genauso ist das mit den Gesetzen. Sie vergiften dieses Land, jeder Mensch ist betroffen. Ich konnte mich schon als Kind nicht bevormunden lassen, warum glaubt irgend jemand das ich mit meinen 49 Jahren damit anfange.

Ganz so pessimistisch sehe ich das ganze nicht. Inzwischen bin ich in einigen Gruppen aktiv und erlebe positive Dinge. Wie, das sich Gruppenmitglieder besonders anstrengen, gestern haben einige Verstanden was ich mitgeteilt habe, ich bekomme sogar Applaus oder das die Menschen im Anschluss der Veranstaltung auf mich zukommen.
Das Grundgesetz ist eine Auslegungssache. Die Möglichkeit der Existenz eines Jeden Menschen hat gar nichts mit der zu schützenden Würde gemeinsam.
Ich finde jedem Menschen steht ein frei zu wählendes Existenzrecht zu. Nur so kann jeder Mensch ohne Todesangst, Bewusst sein Leben, leben, was niemals zum Nachteil aller Menschen und des Planeten sein kann.
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antonov


Beiträge: 1509


« Antworten #7 am: 12. März 2008, 21:43:38 »

@ Motte

ich find das gut was du machst  Smiley

was mich ein bisschen erschüttert, ist, das es erst so weit kommen musste

ich frag mich immer wozu unsere großeltern und eltern früher ihre rechte erkämpft haben damit wir sie uns wieder stück für stück nehmen lassen

und las dir nicht vor irgendeinen karren spannen

also von mir hast du volle unterstützung

für ein lebenswertes leben  Smiley
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Sektsauferle


Beiträge: 1693



« Antworten #8 am: 12. März 2008, 22:13:35 »

ich kann mich nur joachim anschließen, auch wenn ich motte verstehe.

vielleicht ist der gedankengang von motte einfach traurig, die realität zu grau, aber er hat recht. Sad
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In Memory of Menschenrechte !!!

antonov


Beiträge: 1509


« Antworten #9 am: 12. März 2008, 22:23:56 »

ein lied für die menschen

für dich und für mich

ein lied für die vielen

die glauben an sich

ein lied für die

die nach uns kommen sollen

ein lied für alle

die leben wollen

ein lied für die hoffnung

der schwangeren frauen

ein lied für die kinder

die uns vertrauen

ein lied

für alle

die wehrlos sind

ein lied für die weissen tauben im wind

leben

nur einfach leben

wer leben will

steh uns bei

leben im frieden leben

....
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Motte


Beiträge: 480


« Antworten #10 am: 13. März 2008, 08:24:44 »

Zitat
Original von antonov
@ Motte

ich find das gut was du machst  Smiley

was mich ein bisschen erschüttert, ist, das es erst so weit kommen musste

ich frag mich immer wozu unsere großeltern und eltern früher ihre rechte erkämpft haben damit wir sie uns wieder stück für stück nehmen lassen

und las dir nicht vor irgendeinen karren spannen

also von mir hast du volle unterstützung

für ein lebenswertes leben  Smiley



Hallo antonov

das Lied ist wunderbar.
Mich erschüttert es keineswegs, alles was passiert ist.
Das schlimmste ist ein Kind das bemerkt und fragt.
Ich könnte unzählige Beispiele nennen, wie  ich selber mit angehört habe wo wohlmeinende Eltern zum Schluss einer Diskussion nur noch sagen: Solange du in meinem Haushalt lebst wirst du machen was ich will.
Ich habe nie Oma und Opa gehabt, früh verstorben.
Ich habe aber gefragt und zugehört wenn von ihnen erzählt wurde.
Meine Mutter hatte einen Vater der war Tausendprozentig.
Waschzwang, Putzzwang und Sotierzwang. Nach seinem Diktat lebte die ganze Familie.
Aber auch er hatte das ja irgendwo her, seine Welt von Sicherheit, seinen Bereich wo er perfekt spielen konnte.
Sicher haben viele für Rechte gekämpft aber ohne jemals das eigene Tun zu hinterfragen. Das was dem eigenen Wahn nahe kommt wird genehmigt und alles andere ist falsch. Viele Menschen, viele Wahnvorstellungen und schon wird das Erreichte instabil.
Irgendwann kommt dann jemand und sagt: Wahn eins ist schlecht und muss verändert werden in...
Ein viertel fallen weg, der Rest macht nichts weil es ihn nicht betrifft.
u.s.w.

Der Rest, siehe Hartz IV wird dann mit allen Mitteln verteidigt.
Die vielen guten Ratschläge wie schaffe ich es doch noch zwei Euro mehr zu erhalten oder wie verhindere ich eine 30 % tig Kürzung u.s.w.

Das Spiel geht weiter und wieder wird nicht gefragt was hat das mit mir zu tun, vielleicht mit meiner Passivität, mit meiner Angst.
"Die" machen sowie so was sie wollen, ein Satz von erwachsenen Menschen den man immer und überall hört.
Die zertreten mich wenn sie wollen.
Da halte ich still und provoziere mal nicht.
Das heißt: es wird sonst schlimmeres befürchtet. Und Recht haben sie, es wird schlimmer.
 Wenn das Kind nach einer Begrenzung schreit, und keiner reagiert dann macht das Kind solange weiter bis eine Grenze gesetzt wird.

Ohnmacht und Angst, Perfektionismus und Liebe, der Weg ins Paradies?


So jetzt meine Verschwörungstheorie:
Das Genie, die Götter, Wesen die „Wunder" vollbringen können.
Ich denke das sind Wesen (Außerirdische) die in ihrer Entwicklung sehr weit fortgeschritten sind. Die es keineswegs gut mit uns meinen und dieses zeigen mit ihren unsinnigen, unterdrückenden Gesetzen. Gesetze die der eigenen Bequemlichkeit dienen und durch gewaltsame Macht oder Manipulation erzwungen werden.
Babylon, das Tor Gottes.
Wenn wir nach der Quantentheorie Energiewesen sind dann haben wir einen Spin, einen Drehmoment. Rechtsdrehend von der Vergangenheit in die Zukunft reisend.
Was ist wenn es Wesen mit einem linksdrehenden Spin gibt. Die reisen von der Zukunft in die Vergangenheit.
Warum sehen wir die dann nicht wenn sie hier einreisen.
Es könnte ja sein das diese Wesen die Umwandlung von der Energie zur Materie beherrschen.
Materie ist nichts anderes als verlangsamte Energie, eine verlangsamte Frequenz. Je höher die Energie umso höher die Frequenz.
Wie die ganze Manipulation erfolgte ist mir noch nicht klar.
Wie das mit den Wegen des Anu zu verstehen ist.
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derpate


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« Antworten #11 am: 13. März 2008, 08:28:42 »

Zitat
Original von flipper
huhu Motte *knuddel*  =)

sag mal, was machst du denn da wieder?

1. hast du es mit funktionären zu tun, menschen sind das erst ab feierabend, deine prosa da oben interessiert die nicht, nur begründete rechtsmittel, kurz und knapp.

da hast Du vollkommen Recht!

Liebe Motte,

ich bewundere wirklich Deine Verbissenheit und  Deinen Kampf gegen die Unantastbarkeit der Menschenwürde, doch diese ganzen persönlichen Dinge...keinen Sesselpupser interessiert das! Es geht nur um Fakten und nicht um persönliche Gefühle.
"Du musst ein Arsch sein, auf dieser Welt...", ich denke Du kennst das Lied, genauso ist es!
Auch ich habe es nicht geschafft, Deinen ganzen Text zu lesen, habe mir nur die für mich am wichtigsten Stellen rausgepickt!
Ich klage auch seid letztem Jahr vor dem Sozialgericht, sollte ich verlieren, gehe ich bis vor das Bundesverfassungsgericht, egal wieviel Jahre mich das kostet! Ich merke aber, dass mich dieser Weg sehr stark macht, egal was von oben kommt! "Was einen nicht kaputt macht, macht einen noch härter!"
Ich unterstütze Dich, in Deinem Kampf für Gerechtigkeit und hoffe, dass Du nicht daran zerbrichst, sondern dass es Dir hilft, Dich stark zu fühlen!
Aber denke immer daran, vor Gericht, Ämtern und Sonstigem gilt nur eins: Fakten, Fakten, Fakten! Alles andere gehört nicht dorthin und hilft nicht weiter!
Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du das erlangst, wonach Du suchst.
Gespeichert

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Motte


Beiträge: 480


« Antworten #12 am: 13. März 2008, 12:48:04 »

Zitat
Original von derpate
Zitat
Original von flipper
huhu Motte *knuddel*  =)

sag mal, was machst du denn da wieder?

1. hast du es mit funktionären zu tun, menschen sind das erst ab feierabend, deine prosa da oben interessiert die nicht, nur begründete rechtsmittel, kurz und knapp.

da hast Du vollkommen Recht!

Liebe Motte,

ich bewundere wirklich Deine Verbissenheit und  Deinen Kampf gegen die Unantastbarkeit der Menschenwürde, doch diese ganzen persönlichen Dinge...keinen Sesselpupser interessiert das! Es geht nur um Fakten und nicht um persönliche Gefühle.
"Du musst ein Arsch sein, auf dieser Welt...", ich denke Du kennst das Lied, genauso ist es!
Auch ich habe es nicht geschafft, Deinen ganzen Text zu lesen, habe mir nur die für mich am wichtigsten Stellen rausgepickt!
Ich klage auch seid letztem Jahr vor dem Sozialgericht, sollte ich verlieren, gehe ich bis vor das Bundesverfassungsgericht, egal wieviel Jahre mich das kostet! Ich merke aber, dass mich dieser Weg sehr stark macht, egal was von oben kommt! "Was einen nicht kaputt macht, macht einen noch härter!"
Ich unterstütze Dich, in Deinem Kampf für Gerechtigkeit und hoffe, dass Du nicht daran zerbrichst, sondern dass es Dir hilft, Dich stark zu fühlen!
Aber denke immer daran, vor Gericht, Ämtern und Sonstigem gilt nur eins: Fakten, Fakten, Fakten! Alles andere gehört nicht dorthin und hilft nicht weiter!
Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du das erlangst, wonach Du suchst.



Fakten, Fakten und noch einmal Fakten, das ist blödsinn.
meine Gefühle bestimmen meine Stimmung, meine Lebensfreude. Meine Emotionen zeigen mein Temprament. Warum soll ich mich nicht zeigen?
Lasse ich diese nicht zu dann erkalte ich mehr und mehr.
Meine Gefühle sind meine Kreativität, gehe ich in dem auf was ich tue, bin ich mit Lust und Freude im Augenblick, vollkommen Echt.
 Niemals wenn ich denke, dann kommen Zweifel.
 Jedes Wenn und Aber entzweit mich.
Jedes Wenn und Aber spaltet und macht verrückt.
Wie kann so etwas richtig sein?
Ich bin keine Maschine, kein Roboter.
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Pascal Alter


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« Antworten #13 am: 13. März 2008, 14:41:02 »

Sehr geehrte Frau Motte ,

Vielen Dank fuer Ihre Kampf und wunderschoene beschreibung Situation .
Seit etwa zwei Stunden ich studiere Ihre Report - und das ist beste Deutsch Stunde welche ich haette bekommen ( richtig?Wink.in meine Leben.
Situation , wie in Polen genau gesagt- meine Sache in Keilce !
Ich auch beschreibe meine Streit um Wuerde ,Menschlichkeit usw.- Die da oben . vverstehen alles ganz gut ; die sind nicht Dumm !
Alle was die machen - ist nicht zufaellig - gar nicht ; es ist wie ein Krieg !
Jetzt geht um - ueberleben ; die da oben wollen auch ueberleben , oder ?
Nochmals vielen dank fuer diese wunderbare Tekst ; nach meine Methodik , ich habe auf CD mitgebracht , weil ich muss weg -zum studieren, heute Abendund Morgen und..Uebermorgen.weil das Wort ist wunderschoene und schrecklichste Waffe.
So ist es Liebe Frau Motte,
Also, Sie haben ganze meine Plaene heute veraendert - und sehr gu;,das ist meine ; beste Deutsch-Stunde Smiley

Mit freundlichen Gruessen
Pascal Alter
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Motte


Beiträge: 480


« Antworten #14 am: 13. März 2008, 20:52:03 »

Zitat
Original von Pascal Alter
Sehr geehrte Frau Motte ,

Vielen Dank fuer Ihre Kampf und wunderschoene beschreibung Situation .
Seit etwa zwei Stunden ich studiere Ihre Report - und das ist beste Deutsch Stunde welche ich haette bekommen ( richtig?Wink.in meine Leben.
Situation , wie in Polen genau gesagt- meine Sache in Keilce !
Ich auch beschreibe meine Streit um Wuerde ,Menschlichkeit usw.- Die da oben . vverstehen alles ganz gut ; die sind nicht Dumm !
Alle was die machen - ist nicht zufaellig - gar nicht ; es ist wie ein Krieg !
Jetzt geht um - ueberleben ; die da oben wollen auch ueberleben , oder ?
Nochmals vielen dank fuer diese wunderbare Tekst ; nach meine Methodik , ich habe auf CD mitgebracht , weil ich muss weg -zum studieren, heute Abendund Morgen und..Uebermorgen.weil das Wort ist wunderschoene und schrecklichste Waffe.
So ist es Liebe Frau Motte,
Also, Sie haben ganze meine Plaene heute veraendert - und sehr gu;,das ist meine ; beste Deutsch-Stunde Smiley

Mit freundlichen Gruessen
Pascal Alter


Lieber Pascal Alter.

ich schreibe lieber, weil ich von ihrem höflichen Stil mehr als begeistert bin. Mein Herz wird ganz warm wenn ich lese was sie schreiben.
„Die da Oben" verstehen sehr wenig. Diese Menschen sind Gebildet aber wie sieht diese Bildung aus? An Seelenbildung wird nicht gedacht. Gefühle, Menschenbildung werden als Schwäche abgetan. Spirituelle Bildung wird als Spinnerei abgestempelt. Träume sind Schäume, davon wird keiner Satt.
Mein ältester Bruder konnte im zweiten Schuljahr schneller im Kopf rechnen als seine Lehrerin. Er liebt das Kartenspiel, das Schachspielen, er ist ein Stratege.
In der Schule musste er ellenlange Gedichte auswendig lernen. Meine Mutter hat mit ihm geübt. Er konnte das gar nicht. Ich weiß aus den Erzählungen, dass ich sehr schnell das Gedicht auswendig aufsagen konnte. Ich wurde meinem Bruder dann als Vorbild vorgesetzt.
Mein Sohn war mit 4 Jahren bei Wetten Das. Erwähnter Bruder hatte ihn voller Stolz angemeldet. Dominik konnte alle Dinosaurier selbst anhand von Knochen erkennen.
Er berichtigte auch falsche Bilder. Wir waren gemeinsam in Mainz, zu einem wichtigen Menschen hatte er vertrauen gefasst. Er versprach bei den Aufnahmen dabei zu sein. Er kam nicht. Lippert hatte seine erste Sendung und erwartete eigentlich Genscher. Der kam auch nicht. Dominik wurde zu einer niedlichen Nummer. Mein Vater hat fast einen Blutrausch bekommen. Mein Sohn hat unter diesem Schulsystem mehr als gelitten. Wenn ich eine Frage habe zum Thema Dinosaurier erklärt er mir die Zeiten, die Tektonischen Platten, die Wanderungen alles was ich wissen will. Der Englischunterricht in der Schule war mühselig für ihn. Wenn wir Vokabeln lernten konnte er sie sehr schnell, fragte ich eine Woche später die Vokabeln wieder ab fingen wir wieder von vorne an. Er spielt mit Leidenschaft Rollenspiele mit Freunden. Er sitzt im Wohnzimmer und liest in einem Buch über ein Rollenspiel nach. Ich schaue ihm über die Schulter und sehe, dass das Buch in englischer Sprache geschrieben ist.
So viel zu unserem  Schulsystem oder wie bestimmte Menschen Intelligent gemacht werden.
Aufzeigen, Auswendiglernen, große Klassen, homogene Kinder und die Nachhilfe.

Als ich  mich entschied für meinen Sohn zu leben, hatte ich immer im Hinterkopf- wenn er 18 Jahre alt ist hat das alles ein Ende für mich.
 Wenn ich alleine bin habe ich Angst. Wenn ich Angst habe bin ich Ohnmächtig. Wenn ich mich selber nicht mag, wer soll mich dann mögen? Wenn mich keiner mag, mag ich auch keinen leiden.
Wenn ich Ohnmächtig bin ist alles ein Höllentrip.
Habe ich kein Vertrauen bin ich Einsam. Einsamkeit macht Angst. Der Kreis schließt sich.
Verantwortungsgefühl hat mich am Leben erhalten. Flucht kann auch so ein Motor sein,
Fernsehen, Ablenkung. Was sagen die Sozialgesetze anderes als Menschenverachtung.
Wenn ich mir ganz fern bin, dazu nicht stehen kann weil Fragen aufkommen könnten, Fragen die mir angst machen dann verdränge ich und lenke alles nach Außen. Ich bin scheiße, die Anderen sind Scheiße. Ich verachte mich, stehe nicht dazu und zeige eine Maske von mir, bekomme aber nichts mehr sortiert und verachte als Spiegel die Anderen.
Wenn jemand überfallen worden ist und dieses Erlebnis nicht aufarbeitet bleibt ein Trauma zurück. Vielleicht Verfolgungswahn. Ich habe lange gedacht „alle" wollen mir böses. Anders hatte ich das ja nicht kennen gelernt.
Als ich stundenlang im Regen auf der Bank saß und mich ernsthaft fragte ob ich leben möchte hatte sich zu meinem Glück etwas entschieden verändert. Ich hatte dadurch, dass ich im Flur gefragt worden bin, was ich möchte, mich entschieden Vertrauen zu haben. Das war ein sehr schwieriger Weg für mich gewesen. Ich habe viel Liebe erfahren durch Ehrlichkeit. Kritik wo Kritik angebracht war, Hilfe wo ich Hilfe brauchte, Anregungen und Schulung. Immer Freiwillig, immer aus mir heraus. Das Lob hat mich manchmal weinen lassen aber immer aufgebaut, wie auch jeder Hinweis oder jede Kritik. Ich habe mich kennen und lieben gelernt.
Oft war ich verzweifelt, dachte alles falsch zu machen, ich habe mindestens eine Badewanne voll geweint. Es hat sich gelohnt.
Mit dem zunehmenden Vertrauen habe ich die Angst in mir mehr und mehr abbauen können.

Nein, ich glaube nicht, dass die überleben wollen.
Ich glaube, dass viel zu viele Menschen nicht mehr überleben wollen.
Die Angst zermürbt, der Lebenskampf lässt das leben immer oberflächlicher werden.
Das automatische Verhalten greift immer mehr um sich.

Ein Gruß
Motte
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Pascal Alter


Beiträge: 612


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« Antworten #15 am: 14. März 2008, 05:22:55 »

Sehr geehrte Frau Motte,

Um 2 Uhr Morgens , habe ich Ihre Wunderbare Traktat vom 8.Maerz gelesen - und bin tieeferschuettert ; Sie schreiben wunderschoen Liebe Frau , Sie sind doch - was soll ich sagen ?
Sie sind gnaedige Frau vor allem Dichterin - nicht nur Schriftstellerin !
Jetzt ist klar  - ich kenne einige Texte von Ihnen;) - sind Prima !
Bitte um entschuldigung fuer meine begrenzte moeglichkeit in Deutsch - wenn ich schreibe . aber ich verstehe eigentlich alles und zwar in Deutsch.
Zb.jetzt studiere nebenan Ihre Schrifte auch Wegmarken von Professor Martin Heidegger -vor allem  dort - Vom Wesen der Wahrheit und weiter Platons Lehre von der Wahreit etc.-- es ist nicht leicht ,,;) ,aber - es geht ienigemassen.
Diese Thema ; Wahreit -Was ist - nicht wie sie ist - ist fuer mich seit etwa 12 Jahre sehr wichtig.Weil seit eigentlich 12.Jahre bin ausgegrenzt. ausgebeuteten etc - r Jeetzt aber  bin ich naehe Meine Wahrheit .Also.. ..Liebe Frau Motte , Sie schreiben wirklich schoen - und warum so schoen?
Weil Sie scheiben Ihre Wahrheit ! So ist es Liebe Frau Motte .
Natuerlich um so schreiben wie Sie,muss man nicht nur begabt sein ; muss man viel ueberkaempfen und ueberleben .
Gestern Abend schreiben Sie fuer mich sehr authentisch - und zwar ueber Angst .
Ich habe auch solche Aengste- vor allem aber ueber Wahrheit. Weil ich meine dass Wahrheit ist Total verrueckt , wahnsinnig - und es ist auch moeglich ; die existiert nicht. Einfach - alles ist Illusion , oder ?
Aber eine ist sicher ; Sie auch suchen Wahreit und das ich findeist  toll Wink
Liebe Frau Motte , suchen wir also weiter, und schreiben Sie bitte so gut wie eben gemeinsam unsere Groesdste Buch diese Welt ; Boch-Ausgebeutetenen Leute .
Nochmals vielen Dank ,sehr geehrte Frau Motte , Sie sind wirklich Superfein Frau und Dichterin ! So ist es.
Leider muss ich beenden - weil bin etwas muede und muss weg.
Mit ferundlichen Gruessen
Pascal Alter
Gespeichert

Motte


Beiträge: 480


« Antworten #16 am: 14. März 2008, 08:05:52 »

Zitat
Original von Pascal Alter
Sehr geehrte Frau Motte,

Um 2 Uhr Morgens , habe ich Ihre Wunderbare Traktat vom 8.Maerz gelesen - und bin tieeferschuettert ; Sie schreiben wunderschoen Liebe Frau , Sie sind doch - was soll ich sagen ?
Sie sind gnaedige Frau vor allem Dichterin - nicht nur Schriftstellerin !
Jetzt ist klar  - ich kenne einige Texte von Ihnen;) - sind Prima !
Bitte um entschuldigung fuer meine begrenzte moeglichkeit in Deutsch - wenn ich schreibe . aber ich verstehe eigentlich alles und zwar in Deutsch.
Zb.jetzt studiere nebenan Ihre Schrifte auch Wegmarken von Professor Martin Heidegger -vor allem  dort - Vom Wesen der Wahrheit und weiter Platons Lehre von der Wahreit etc.-- es ist nicht leicht ,,;) ,aber - es geht ienigemassen.
Diese Thema ; Wahreit -Was ist - nicht wie sie ist - ist fuer mich seit etwa 12 Jahre sehr wichtig.Weil seit eigentlich 12.Jahre bin ausgegrenzt. ausgebeuteten etc - r Jeetzt aber  bin ich naehe Meine Wahrheit .Also.. ..Liebe Frau Motte , Sie schreiben wirklich schoen - und warum so schoen?
Mit ferundlichen Gruessen
Pascal Alter

Ich habe auch solche Aengste- vor allem aber über Wahrheit. Weil ich meine dass Wahrheit ist Total verrückt, wahnsinnig - und es ist auch möglich; die existiert nicht. Einfach - alles ist Illusion, oder?



Lieber Pascal Alter!

Es ist wahnsinnig schwer, verrückte Ansichten, in dieser Realität, mitzuteilen.
Die Wahrheit ist- sie sind ja da, die „verrückten Ansichten". Sind da in dem Moment in dem ich sie denke. Der Traum ist da und wenn ich am Morgen alles geträumte überdenke, bestätige ich mir das noch zusätzlich.
Es ist so „schwer" diese Gedankenenergie zu unterdrücken, zu barrikadieren, die Oberflächlichkeit zu untermauern, halt ein ewiger Kampf.

Der „Wahnsinn" zeigt sich in dem Moment, wenn ich alles was Mein ist, als Spinnerei, als Phantasie, als nicht wichtig, eben auch als wahnsinnig Abgehoben und Verrückt abtue. Wenn ich schweige, wenn ich verdränge, geschieht es, das viel zu viel in den „Tabu- Bereich" abgeschoben wird. Ich unterdrücke meine eigene Kreativität, bremse meinen Energiefluss und wundere mich, das unterversorgte Bereiche im Körper sich empört melden. Den Zellen, den Organen kann man nicht helfen indem man sie mit Schmerzmedikamente lahm legt, zum schweigen bringt.
Eine Bekannte erzählte mir, dass ihr nach heftigen Schmerzattacken die Gallenblase entfernt worden sei. Als sie nach einem Jahr erneut ins Krankenhaus musste weil sie wieder schwere Gallenkoliken hatte sagte der Arzt ganz verwundert: „Das ist aber selten, die Menschen kommen in der Regel erst nach 10 Jahren mit Beschwerden wieder".   Huh?
„Das ist doch ganz einfach", erklärte mir der Ehemann daraufhin" es gibt ja noch die Gallengänge".

Ich stehe im Flur und sage laut: „ich will nur noch mein Buch zu Ende lesen".
Es ist verrückt.
So etwas ist mir noch nie vorher geschehen.
Das Verrückte daran ist, meine Welt- und Weitsicht ist durch diese Antwort verrückt und erweitert worden.
Das hat mich glücklich gemacht.
Wenn ich eine solche Antwort gebe muss ich gefragt worden sein.
-   Ich bin nach meinen Wünschen gefragt worden. Es gibt Wesen die sich für meine Wünsche interessieren und danach Handeln.
Im Nachhinein, als ich genau darüber nachdachte erschien es mir sehr seltsam.
Ich habe mein Glück nicht verdrängt sondern lieber Vertrauen gefasst.

Mein Enkelkind Mascha (1 Jahr) rutscht ab und schlägt mit der Stirn auf die Tischkante.
Sie schreit laut. Ich gehe mit ihr auf und ab und jammere mit. Meine Tochter kommt mit dem Schnuller hinterher. Das beruhigt sie.
Den Schnuller wollen wir nicht, sage ich.
Stampfen, Schrein und Wütend sein.
Meine Tochter lässt es zu.
Minuten später, Mascha spielt mit dem Skateboard.
„Das will ich aber nicht", sagt mein Schwiegersohn, „sie kann sich damit verletzen".
Das ist Wahnsinn, aus der eigenen Angst heraus verbieten, und das kurz vorher geschehene ignorieren. Aus der eigenen Angst heraus Verbote zu bestimmen die die Lebendigkeit, das Ausprobieren, eigene Erfahrungen machen zu dürfen unterbinden.
Unser Gespräch entwickelte sich dann aber weiter, es ging um die Fähigkeiten der Kinder instinktiv „richtig" zu fallen.

Alles ist Illusion?
Indem ich Vertrauen konnte habe ich gelernt mir mehr und mehr zu vertrauen.
Meine psychosomatischen Beschwerden sind wirklich weg, das ist die Wahrheit.
Es ist keine Einbildung und somit keine Illusion.

Auch dieser Austausch ist keine Illusion. Damit wird einer meiner größten Wünsche erfüllt, der Wunsch nach Gemeinsamkeit und Verstehen.

Ein Gruß
Motte
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Motte


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« Antworten #17 am: 15. März 2008, 03:52:06 »

Fehler
Ich wollte löschen und habe verdoppelt.
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Wilddieb Stuelpner


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« Antworten #18 am: 15. März 2008, 13:55:31 »

Zitat
Original von Pascal Alter
Sehr geehrte Frau Motte,

Um 2 Uhr Morgens , habe ich Ihre Wunderbare Traktat vom 8.Maerz gelesen - und bin tieeferschuettert ;


Ich habe allerdings Mottes Abhandlung über den 8. März (noch) nicht gelesen, aber ich vermute einmal, daß es um die Gleichberechtigung der Frau geht. Die Gleichberechtigung muß es allerdings nicht nur für Frauen, sondern auch für ältere, kranke, behinderte Bürger oder Bürger von anderen ethnischen Volksgruppen, von Rassenzugehörigkeiten usw. geben - siehe Grundgesetz und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der UNO.

Betrachtet man die Gleichberechtigung nur auf die Frauen im Patriarchat bezogen, hat man ein verengtes Weltbild, trägt also Scheuklappen wie die eingespannten Zugpferde, damit sie nicht scheuen. Umgekehrt müssen auch Männer um ihre Gleichberechtigung in einem Matriarchat kämpfen, allerdings ist die gesellschaftliche Herrschaftsform des Matriarchats auf der Erde nicht mehr dominant.

siehe zum Patriarchat auch die soziologischen Ansichten, die kirchlichen Ansichten zum Patriarchat und die im jüdischen Weltbild zum Patriarchat.

Matriarchat

Einfach ausgedrückt stellt ein Patriarch ein älteres, lebens- und berufserfahrenes Männchen mit Führungsqualitäten dar, daß eine schützende und Machtfunktion für die im zugehörige oder anvertraute Menschengruppe ausübt. Problematisch wird der Führungs- und Machtmißbrauch durch den Patriarchen. Bei Tiergruppen übt das Alphatier diese Aufgaben aus.

Das Patriarchat und Matriarchat ist durch natürliche, geschlechtiche und gesellschaftliche Arbeitsteilung in einer Sippe oder einen Stamm entstanden und wurde durch die vererbte Übereignung von Bildung, Privilegien, Rechte der Machtausübung und Führungsübertragung, durch vorteilhafte und vorrangige Zuteilung, Verwaltung und Aneignung von gemeinschaftlich angelegten Vorräten und Zugriffsrechten gefestigt und weiterentwickelt. Aus der menschlichen Stammesentwicklung heraus hatten Schamanen, Priester, weltliche und geistliche Herrscher diese Vorherrschaftsrechte sich zu eigen gemacht.

Mit der gesellschaftlichen Arbeitsteilung und der sich herausbildenden Privilegien auf die Führungskräfte entstand erst das Privateigentum an Produktionsmitteln - der Anfang von Ausbeutung und Unterdrückung der restlichen Angehörigen einer Sippe, eines Stammes, eines Volkes. Mit dem Privateigentum an Produktionsmitteln enstanden durch stetige Steigerung der Arbeitsproduktivität und/oder -intensität die sozialen Klassen und Schichten, die privilegierten, besitzenden, machtausübenden und mißbrauchenden Klassen und Schichten und die weniger oder unterdrückten, nicht besitzenden, minder- oder nicht berechtigten Klassen und Schichten. Diese zwei grundsätzlich sich gegenüberstehenden Klassen und Schichten wird es solange geben wie das Privateigentum an Produktionsmitteln in gesellschaftliches Eigentum (Volks- oder Genossenschaftseigentum) und das Geld als Tauschmittel und Ausdruck des Waren-, Leistungswertes oder Bezahlungsmittel für menschliche Arbeitskraft in der Ware-Geld-Beziehung noch nicht an Bedeutung verloren hat bzw. durch revolutionäre Einflüsse beseitigt wurde.

Gibt es kein Privateigentum an Produktionsmitteln mehr, sind alle Menschen gesellschaftlich gleichberechtigt, die Zugehörigkeit zu sozialen Klassen und Schichten lösen sich auf und das Geld wird nutzlos, da alle Angehörige eines oder mehrere Völker grundsätzlich die gleichen Rechte und Pflichten ausüben oder erfüllen müssen, wollen sie nicht aus der Gesellschaft ausgestoßen werden.

Zu den Klassengesellschaften gehören die Sklavenhalterordnung, die Feudalgesellschaft und der Kapitalismus. Im Sozialismus gibt es auch noch Klassen und Schichten, stellt aber eine Übergangsform zur klassenlosen Gesellschaftsordnung, zum Kommunismus, dar. Im Sozialismus wird schrittweise das Privateigentum durch das Volks- und Genossenschaftseigentum abgelöst, wobei auch das Genossenschaftseigentum letztendlich ins Volkseigentum übergeht.

Reste des Privateigentums an Produktionsmitteln gibt es auch im Sozialismus, aber nicht mehr in machtausübenden Positionen wie in kapitalistischen Parlamenten.

Zitat
(siehe Verfassung der DDR von 1974, Artikel 2, Abs. 1: Alle politische Macht in der Deutschen Demokratischen Republik wird von den Werktätigen in Stadt und Land ausgeübt.
Abs. 3: Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist für immer beseitigt. Was des Volkes Hände schaffen, ist des Volkes Eigen. Das sozialistische Prinzip "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung" wird verwirklicht
Artikel 4: Alle Macht dient dem Wohl des Volkes. Sie sichert sein friedliches Leben, schützt die sozialistische Gesellschaft und gewährleistet die sozialistische Lebensweise der Bürger, freie Entwicklung des Menschen, wahrt seine Würde und garantiert die in der Verfassung verbürgten Rechte.
Artikel 5, Abs. 1: Die Bürger der Deutschen Demokratischen Republik üben ihre politische Macht durch demokratisch gewählte Volksvertretungen aus.
Artikel 9, Abs. 1: Die Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik beruht auf dem sozialistischen Eigentum an den Produktionsmitteln. Sie entwickelt sich gemäß den ökonomischen Gesetzen des Sozialismus auf der Grundlage der sozialistischen Produktionsverhältnisse und der zielstrebigen Verwirklichung der sozialistischen ökonomischen Integration.
Artikel 10, Abs. 1 und 2:
1 Das sozialistische Eigentum besteht
als gesamtgesellschaftliches Volkseigentum,
als genossenschaftliches Gemeineigentum werktätiger Kollektive sowie
als Eigentum gesellschaftlicher Organisationen der Bürger.
2 Das sozialistische Eigentum zu schützen und zu mehren ist Pflicht des sozialistischen Staates und seiner Bürger.
Artikel 11, Abs. 1: Das persönliche Eigentum der Bürger und das Erbrecht sind gewährleistet. Das persönliche Eigentum dient der Befriedigung der materiellen und kulturellen Bedürfnisse der Bürger.

(Meine Anmerkung: Das persönliche Eigentum und Eigentum an Arbeitsverdiensten und Rentenansprüchen der Bürger ist in der BRD ist nicht geschützt - siehe z.B.
  • Hartz IV,
  • siehe Rentenanpassungsgesetz,
  • Schuldrechtsanpassungsgesetz,
  • Einkommens- und Vermögensnachweis bei Alg-II-Antragstellung,
  • Anwendung von Schonvermögensregeln,
  • Nullrunden in Renten,
  • vorsätzliche Falschberechnung von Alg-Bescheiden und Rentenbescheiden,
  • Sperrzeitbescheide und offene und versteckte Lohn- und Rentenkürzungen,
  • 58er Zwangsverrentung mit 18% lebenslangen Rentenabschlägen,
  • Kürzung der abzuführenden Rentenbeiträge bei Alg-II-Beziehern,
  • Nichtabführung von Rentenbeiträgen bei Arbeitslosen, deren Alg-II-Antrag nicht bewilligt wurde,
  • späterer Renteneintritt mit 67,
  • Verrechnung der Riesterrente mit der Grundsicherung,
  • 30%ige Versteuerung der Riesterrente,
  • Anwendung eines Riesterrentenabschlags in berechnete Altersrenten bei Bestandsrentner und bei künftigen Altersrentnern,
  • Erhöhung von direkten und indirekten Steuern,
  • Erhöhung von Sozialbeiträgen beim Bürger verbunden mit gleichzeitigen Steuer-, Subventions- und Fördermittelgeschenken und
  • Nichtverfolgung von Verbrechen an von Unternehmern ausgehendes Lohndumping und Lohnwucher, Schwarzarbeit, geduldeter unternehmerischer Steuerhinterziehung und -flucht,
  • 1-Euro-Jobs, kostenlose Firmenpraktikas, Kombilöhne, Leih- und Zeitarbeit mit 20-30%ige Lohnkürzung gegenüber Gewerkschaftstarifen, Mißbrauch von Trainingsmaßnahmen usw. usf.
Artikel 12, Abs. 1: Die Bodenschätze, die Bergwerke, Kraftwerke, Talsperren und großen Gewässer, die Naturreichtümer des Festlandssockels, Industriebetriebe, Banken und Versicherungseinrichtungen, die volkseigenen Güter, die Verkehrswege, die Transportmittel der Eisenbahn, die Seeschiffahrt sowie der Luftfahrt, die Post- und Fernmeldeanlagen sind Volkseigentum. Privateigentum daran ist unzulässig.
(Meine Anmerkung: Also war Privateigentum an Produktionsmitteln in strukturbestimmenden Volkswirtschaftsbereichen verboten, weil sie die wesentliche Basis der Machtausübung eines Volkes darstellen.)

Artikel 14, Abs. 1: Privatwirtschaftliche Vereinigungen zur Begründung wirtschaftlicher Macht sind nicht gestattet.

Artikel 16: Enteignungen sind nur für gemeinnützige Zwecke auf gesetzlicher Grundlage und gegen eine angemessene Entschädigung zulässig. Sie dürfen nur erfolgen, wenn auf andere Weise der angestrebte gemeinnützige Zweck nicht erreicht werden kann.

Artikel 20, Abs. 1: Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat unabhängig von seiner Nationalität, seiner Rasse, seinem weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnis, seiner sozialen Herkunft und Stellung die gleichen Rechte und Pflichten. Gewissens- und Glaubensfreiheit sind gewährleistet. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich.
Abs. 2: Mann und Frau sind gleichberechtigt und haben gleiche Rechtsstellung in allen Bereichen des gesellschaftlichen, staatlichen und persönlichen Lebens. Die Förderung der Frau, besonders in der beruflichen Qualifizierung, ist eine gesellschaftliche und staatliche Aufgabe.
Abs. 3: Die Jugend wird in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Entwicklung besonders gefördert. Sie hat alle Möglichkeiten, an der Entwicklung der sozialistischen Gesellschaftsordnung verantwortungsbewußt teilzunehmen.

Artikel 24 Abs. 1: Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit. Er hat das Recht auf einen Arbeitsplatz und dessen freie Wahl entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen und der persönlichen Qualifikation. Er hat das Recht auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit. Mann und Frau, Erwachsene und Jugendliche haben das Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung.
Abs. 2: Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger. Das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit bilden eine Einheit.
Abs. 3: Das Recht auf Arbeit wird gewährleistet
durch das sozialistische Eigentum an den Produktionsmitteln;
durch die sozialistische Leitung und Planung des gesellschaftlichen Reproduktionsprozesses;
durch das stetige und planmäßige Wachstum der sozialistischen Produktivkräfte und der Arbeitsproduktivität;
durch die konsequente Durchführung der wissenschaftlich-technischen Revolution;
durch ständige Bildung und Weiterbildung der Bürger und durch das einheitliche sozialistische Arbeitsrecht.

Artikel 25, Abs. 1: Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das gleiche Recht auf Bildung. Die Bildungsstätten stehen jedermann offen. Das einheitliche sozialistische Bildungssystem gewährleistet jedem Bürger eine kontinuierliche sozialistische Erziehung, Bildung und Weiterbildung.

Artikel 26, Abs. 1: Der Staat sichert die Möglichkeit des Übergangs zur nächsthöheren Bildungsstufe bis zu den höchsten Bildungsstätten, den Universitäten und Hochschulen, entsprechend dem Leistungsprinzip, den gesellschaftlichen Erfordernissen und unter Berücksichtigung der sozialen Struktur der Bevölkerung.
Abs. 2: Es besteht Schulgeldfreiheit. Ausbildungsbeihilfen und Lernmittelfreiheit werden nach sozialen Gesichtspunkten gewährt.
Abs. 3: Direktstudenten an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen sind von Studiengebühren befreit.
Stipendien und Studienbeihilfen werden nach sozialen Gesichtspunkten und nach Leistung gewährt.)

Der Sozialismus stellt also eine Übergangsform dar mit Endziel Kommunismus, wo echte volksnahe Basisdemokratie letztendlich unter Führung einer "Welt-"regierung existieren soll. In diese Richtung ging auch das Rollenverständnis des Völkerbundes vor dem II. Weltkrieg aus. Der Völkerbund wurde nach dem II. Weltkrieg durch die Vereinten Nationen (UNO) abgelöst.

Perspektivisch gesehen werden durch den weltweit handelnden Kapitalismus in Gestalt imperialistischer Konzerne die nationalen Länderregierungen ihre Steuerungs- und Lenkungseinfluß verlieren, da sie von diesen korrumpiert und erpresst werden. Es ist dabei zu unterscheiden zwischen geschichtliche Großreiche (Imperien) und dem Kapitalismus in seinem höchstem Entwicklungsstadium, dem Imperialismus.

Gleichberechtigung der Frau:

siehe Wikipedia: Gleichberechtigung
Geschichte der Frauenbewegung

Beispiele von Frauenrechtlerinnen:

Rosa-Luxemburg
Louise Otto-Peters
Clara Zetkin
Käthe Kollwitz

Gleichberechtigung der Frau aus der Sichtweise der Kommunisten:

August Bebel: Die Frau und der Sozialismus

Das Theaterstück von Friedrich Wolf zum § 248 "Cyankali" im Jahr 1929.

Näheres zum Schauspiel Cyankali

Zitat
Original von Pascal Alter

Zb.jetzt studiere nebenan Ihre Schrifte auch Wegmarken von Professor Martin Heidegger -vor allem dort - Vom Wesen der Wahrheit und weiter Platons Lehre von der Wahreit etc.-- es ist nicht leicht ,,;) ,aber - es geht ienigemassen.
Diese Thema ; Wahreit -Was ist - nicht wie sie ist - ist fuer mich seit etwa 12 Jahre sehr wichtig.Weil seit eigentlich 12.Jahre bin ausgegrenzt. ausgebeuteten etc - r Jeetzt aber bin ich naehe Meine Wahrheit .Also.. ..Liebe Frau Motte , Sie schreiben wirklich schoen - und warum so schoen?
Weil Sie scheiben Ihre Wahrheit ! So ist es Liebe Frau Motte .
Natuerlich um so schreiben wie Sie,muss man nicht nur begabt sein ; muss man viel ueberkaempfen und ueberleben .
Gestern Abend schreiben Sie fuer mich sehr authentisch - und zwar ueber Angst .
Ich habe auch solche Aengste- vor allem aber ueber Wahrheit. Weil ich meine dass Wahrheit ist Total verrueckt , wahnsinnig - und es ist auch moeglich ; die existiert nicht. Einfach - alles ist Illusion , oder ?
Aber eine ist sicher ; Sie auch suchen Wahreit und das ich findeist toll Wink
Liebe Frau Motte , suchen wir also weiter, und schreiben Sie bitte so gut wie eben gemeinsam unsere Groesdste Buch diese Welt ; Boch-Ausgebeutetenen Leute .


Vor der ungeschminkten und bitteren Wahrheit muß sich niemand fürchten. Zu ihr Stellung zu beziehen und die Wahrheit an tatsächlichen Verhältnissen zu beweisen und zu belegen drückt immer aus, daß man eine gesellschaftspolitische Position, einen parteilichen Standpunkt bezieht.

Wikipedia: Definition des Wahrheitsbegriffs

Das Beziehen eines parteilichen Standpunktes ist auch an die Fähigkeit eines Menschen gebunden wie er in der Lage ist, sein Wissen zu erlangen und die Zusammenhänge in dieser Welt zu erkennen - ebend "Dass ich erkenne, was die Welt, im Innersten zusammenhält." (Johann Wolfgang Goethe, Faust, I. Teil).

freitag.de vom 30.07.2004: Ulrich Busch - W as die Welt im Innersten zusammenhält - ABSCHAFFUNG DES GELDES

Kritische Anmerkungen zu einer Lieblingsidee sozialer Utopien

In dieser Richtung kann man weiter aus philosophischer Sicht oder Sichtweise der geschichtlichen Entwicklung der Naturwissenschaften auf den Weg des menschlichen Erkenntnisprozesses z.B. nach Kant, Hegel, Engels und Marx eingehen. Die Kirche hatte dabei wegen ihren Bestrebens weltliche Macht zu behalten so manche Repressalien ausgeübt, z.B. über die Inquisition (Kopernikus, Giodarno Bruno, Galilleo Galilei oder über die Hexenverfolgungen.
Gespeichert

Motte


Beiträge: 480


« Antworten #19 am: 15. März 2008, 16:55:08 »

Zitat
Original von joachimkuehnel
Zitat
Original von Pascal Alter
Sehr geehrte Frau Motte,

Um 2 Uhr Morgens , habe ich Ihre Wunderbare Traktat vom 8.Maerz gelesen - und bin tieeferschuettert ;


Ich habe allerdings Mottes Abhandlung über den 8. März (noch) nicht gelesen, aber ich vermute einmal, daß es um die Gleichberechtigung der Frau geht. Die Gleichberechtigung muß es allerdings nicht nur für Frauen, sondern auch für ältere, kranke, behinderte Bürger oder Bürger von anderen ethnischen Volksgruppen, von Rassenzugehörigkeiten usw. geben - siehe Grundgesetz und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der UNO.

Betrachtet man die Gleichberechtigung nur auf die Frauen im Patriarchat bezogen, hat man ein verengtes Weltbild, trägt also Scheuklappen wie die eingespannten Zugpferde, damit sie nicht scheuen. Umgekehrt müssen auch Männer um ihre Gleichberechtigung in einem Matriarchat kämpfen, allerdings ist die gesellschaftliche Herrschaftsform des Matriarchats auf der Erde nicht mehr dominant.

siehe zum Patriarchat auch die soziologischen Ansichten, die kirchlichen Ansichten zum Patriarchat und die im jüdischen Weltbild zum Patriarchat.

Matriarchat

Einfach ausgedrückt stellt ein Patriarch ein älteres, lebens- und berufserfahrenes Männchen mit Führungsqualitäten dar, daß eine schützende und Machtfunktion für die im zugehörige oder anvertraute Menschengruppe ausübt. Problematisch wird der Führungs- und Machtmißbrauch durch den Patriarchen. Bei Tiergruppen übt das Alphatier diese Aufgaben aus.

Das Patriarchat und Matriarchat ist durch natürliche, geschlechtiche und gesellschaftliche Arbeitsteilung in einer Sippe oder einen Stamm entstanden und wurde durch die vererbte Übereignung von Bildung, Privilegien, Rechte der Machtausübung und Führungsübertragung, durch vorteilhafte und vorrangige Zuteilung, Verwaltung und Aneignung von gemeinschaftlich angelegten Vorräten und Zugriffsrechten gefestigt und weiterentwickelt. Aus der menschlichen Stammesentwicklung heraus hatten Schamanen, Priester, weltliche und geistliche Herrscher diese Vorherrschaftsrechte sich zu eigen gemacht.

Mit der gesellschaftlichen Arbeitsteilung und der sich herausbildenden Privilegien auf die Führungskräfte entstand erst das Privateigentum an Produktionsmitteln - der Anfang von Ausbeutung und Unterdrückung der restlichen Angehörigen einer Sippe, eines Stammes, eines Volkes. Mit dem Privateigentum an Produktionsmitteln enstanden durch stetige Steigerung der Arbeitsproduktivität und/oder -intensität die sozialen Klassen und Schichten, die privilegierten, besitzenden, machtausübenden und mißbrauchenden Klassen und Schichten und die weniger oder unterdrückten, nicht besitzenden, minder- oder nicht berechtigten Klassen und Schichten. Diese zwei grundsätzlich sich gegenüberstehenden Klassen und Schichten wird es solange geben wie das Privateigentum an Produktionsmitteln in gesellschaftliches Eigentum (Volks- oder Genossenschaftseigentum) und das Geld als Tauschmittel und Ausdruck des Waren-, Leistungswertes oder Bezahlungsmittel für menschliche Arbeitskraft in der Ware-Geld-Beziehung noch nicht an Bedeutung verloren hat bzw. durch revolutionäre Einflüsse beseitigt wurde.

Gibt es kein Privateigentum an Produktionsmitteln mehr, sind alle Menschen gesellschaftlich gleichberechtigt, die Zugehörigkeit zu sozialen Klassen und Schichten lösen sich auf und das Geld wird nutzlos, da alle Angehörige eines oder mehrere Völker grundsätzlich die gleichen Rechte und Pflichten ausüben oder erfüllen müssen, wollen sie nicht aus der Gesellschaft ausgestoßen werden.

Zu den Klassengesellschaften gehören die Sklavenhalterordnung, die Feudalgesellschaft und der Kapitalismus. Im Sozialismus gibt es auch noch Klassen und Schichten, stellt aber eine Übergangsform zur klassenlosen Gesellschaftsordnung, zum Kommunismus, dar. Im Sozialismus wird schrittweise das Privateigentum durch das Volks- und Genossenschaftseigentum abgelöst, wobei auch das Genossenschaftseigentum letztendlich ins Volkseigentum übergeht.

Reste des Privateigentums an Produktionsmitteln gibt es auch im Sozialismus, aber nicht mehr in machtausübenden Positionen wie in kapitalistischen Parlamenten.

Zitat
(siehe Verfassung der DDR von 1974, Artikel 2, Abs. 1: Alle politische Macht in der Deutschen Demokratischen Republik wird von den Werktätigen in Stadt und Land ausgeübt.
Abs. 3: Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist für immer beseitigt. Was des Volkes Hände schaffen, ist des Volkes Eigen. Das sozialistische Prinzip "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung" wird verwirklicht
Artikel 4: Alle Macht dient dem Wohl des Volkes. Sie sichert sein friedliches Leben, schützt die sozialistische Gesellschaft und gewährleistet die sozialistische Lebensweise der Bürger, freie Entwicklung des Menschen, wahrt seine Würde und garantiert die in der Verfassung verbürgten Rechte.
Artikel 5, Abs. 1: Die Bürger der Deutschen Demokratischen Republik üben ihre politische Macht durch demokratisch gewählte Volksvertretungen aus.
Artikel 9, Abs. 1: Die Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik beruht auf dem sozialistischen Eigentum an den Produktionsmitteln. Sie entwickelt sich gemäß den ökonomischen Gesetzen des Sozialismus auf der Grundlage der sozialistischen Produktionsverhältnisse und der zielstrebigen Verwirklichung der sozialistischen ökonomischen Integration.
Artikel 10, Abs. 1 und 2:
1 Das sozialistische Eigentum besteht
als gesamtgesellschaftliches Volkseigentum,
als genossenschaftliches Gemeineigentum werktätiger Kollektive sowie
als Eigentum gesellschaftlicher Organisationen der Bürger.
2 Das sozialistische Eigentum zu schützen und zu mehren ist Pflicht des sozialistischen Staates und seiner Bürger.
Artikel 11, Abs. 1: Das persönliche Eigentum der Bürger und das Erbrecht sind gewährleistet. Das persönliche Eigentum dient der Befriedigung der materiellen und kulturellen Bedürfnisse der Bürger.

(Meine Anmerkung: Das persönliche Eigentum und Eigentum an Arbeitsverdiensten und Rentenansprüchen der Bürger ist in der BRD ist nicht geschützt - siehe z.B.
  • Hartz IV,
  • siehe Rentenanpassungsgesetz,
  • Schuldrechtsanpassungsgesetz,
  • Einkommens- und Vermögensnachweis bei Alg-II-Antragstellung,
  • Anwendung von Schonvermögensregeln,
  • Nullrunden in Renten,
  • vorsätzliche Falschberechnung von Alg-Bescheiden und Rentenbescheiden,
  • Sperrzeitbescheide und offene und versteckte Lohn- und Rentenkürzungen,
  • 58er Zwangsverrentung mit 18% lebenslangen Rentenabschlägen,
  • Kürzung der abzuführenden Rentenbeiträge bei Alg-II-Beziehern,
  • Nichtabführung von Rentenbeiträgen bei Arbeitslosen, deren Alg-II-Antrag nicht bewilligt wurde,
  • späterer Renteneintritt mit 67,
  • Verrechnung der Riesterrente mit der Grundsicherung,
  • 30%ige Versteuerung der Riesterrente,
  • Anwendung eines Riesterrentenabschlags in berechnete Altersrenten bei Bestandsrentner und bei künftigen Altersrentnern,
  • Erhöhung von direkten und indirekten Steuern,
  • Erhöhung von Sozialbeiträgen beim Bürger verbunden mit gleichzeitigen Steuer-, Subventions- und Fördermittelgeschenken und
  • Nichtverfolgung von Verbrechen an von Unternehmern ausgehendes Lohndumping und Lohnwucher, Schwarzarbeit, geduldeter unternehmerischer Steuerhinterziehung und -flucht,
  • 1-Euro-Jobs, kostenlose Firmenpraktikas, Kombilöhne, Leih- und Zeitarbeit mit 20-30%ige Lohnkürzung gegenüber Gewerkschaftstarifen, Mißbrauch von Trainingsmaßnahmen usw. usf.
Artikel 12, Abs. 1: Die Bodenschätze, die Bergwerke, Kraftwerke, Talsperren und großen Gewässer, die Naturreichtümer des Festlandssockels, Industriebetriebe, Banken und Versicherungseinrichtungen, die volkseigenen Güter, die Verkehrswege, die Transportmittel der Eisenbahn, die Seeschiffahrt sowie der Luftfahrt, die Post- und Fernmeldeanlagen sind Volkseigentum. Privateigentum daran ist unzulässig.
(Meine Anmerkung: Also war Privateigentum an Produktionsmitteln in strukturbestimmenden Volkswirtschaftsbereichen verboten, weil sie die wesentliche Basis der Machtausübung eines Volkes darstellen.)

Artikel 14, Abs. 1: Privatwirtschaftliche Vereinigungen zur Begründung wirtschaftlicher Macht sind nicht gestattet.

Artikel 16: Enteignungen sind nur für gemeinnützige Zwecke auf gesetzlicher Grundlage und gegen eine angemessene Entschädigung zulässig. Sie dürfen nur erfolgen, wenn auf andere Weise der angestrebte gemeinnützige Zweck nicht erreicht werden kann.

Artikel 20, Abs. 1: Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat unabhängig von seiner Nationalität, seiner Rasse, seinem weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnis, seiner sozialen Herkunft und Stellung die gleichen Rechte und Pflichten. Gewissens- und Glaubensfreiheit sind gewährleistet. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich.
Abs. 2: Mann und Frau sind gleichberechtigt und haben gleiche Rechtsstellung in allen Bereichen des gesellschaftlichen, staatlichen und persönlichen Lebens. Die Förderung der Frau, besonders in der beruflichen Qualifizierung, ist eine gesellschaftliche und staatliche Aufgabe.
Abs. 3: Die Jugend wird in ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Entwicklung besonders gefördert. Sie hat alle Möglichkeiten, an der Entwicklung der sozialistischen Gesellschaftsordnung verantwortungsbewußt teilzunehmen.

Artikel 24 Abs. 1: Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit. Er hat das Recht auf einen Arbeitsplatz und dessen freie Wahl entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen und der persönlichen Qualifikation. Er hat das Recht auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit. Mann und Frau, Erwachsene und Jugendliche haben das Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung.
Abs. 2: Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger. Das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit bilden eine Einheit.
Abs. 3: Das Recht auf Arbeit wird gewährleistet
durch das sozialistische Eigentum an den Produktionsmitteln;
durch die sozialistische Leitung und Planung des gesellschaftlichen Reproduktionsprozesses;
durch das stetige und planmäßige Wachstum der sozialistischen Produktivkräfte und der Arbeitsproduktivität;
durch die konsequente Durchführung der wissenschaftlich-technischen Revolution;
durch ständige Bildung und Weiterbildung der Bürger und durch das einheitliche sozialistische Arbeitsrecht.

Artikel 25, Abs. 1: Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das gleiche Recht auf Bildung. Die Bildungsstätten stehen jedermann offen. Das einheitliche sozialistische Bildungssystem gewährleistet jedem Bürger eine kontinuierliche sozialistische Erziehung, Bildung und Weiterbildung.

Artikel 26, Abs. 1: Der Staat sichert die Möglichkeit des Übergangs zur nächsthöheren Bildungsstufe bis zu den höchsten Bildungsstätten, den Universitäten und Hochschulen, entsprechend dem Leistungsprinzip, den gesellschaftlichen Erfordernissen und unter Berücksichtigung der sozialen Struktur der Bevölkerung.
Abs. 2: Es besteht Schulgeldfreiheit. Ausbildungsbeihilfen und Lernmittelfreiheit werden nach sozialen Gesichtspunkten gewährt.
Abs. 3: Direktstudenten an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen sind von Studiengebühren befreit.
Stipendien und Studienbeihilfen werden nach sozialen Gesichtspunkten und nach Leistung gewährt.)

Der Sozialismus stellt also eine Übergangsform dar mit Endziel Kommunismus, wo echte volksnahe Basisdemokratie letztendlich unter Führung einer "Welt-"regierung existieren soll. In diese Richtung ging auch das Rollenverständnis des Völkerbundes vor dem II. Weltkrieg aus. Der Völkerbund wurde nach dem II. Weltkrieg durch die Vereinten Nationen (UNO) abgelöst.

Perspektivisch gesehen werden durch den weltweit handelnden Kapitalismus in Gestalt imperialistischer Konzerne die nationalen Länderregierungen ihre Steuerungs- und Lenkungseinfluß verlieren, da sie von diesen korrumpiert und erpresst werden. Es ist dabei zu unterscheiden zwischen geschichtliche Großreiche (Imperien) und dem Kapitalismus in seinem höchstem Entwicklungsstadium, dem Imperialismus.

Gleichberechtigung der Frau:

siehe Wikipedia: Gleichberechtigung
Geschichte der Frauenbewegung

Beispiele von Frauenrechtlerinnen:

Rosa-Luxemburg
Louise Otto-Peters
Clara Zetkin
Käthe Kollwitz

Gleichberechtigung der Frau aus der Sichtweise der Kommunisten:

August Bebel: Die Frau und der Sozialismus

Das Theaterstück von Friedrich Wolf zum § 248 "Cyankali" im Jahr 1929.

Näheres zum Schauspiel Cyankali

Zitat
Original von Pascal Alter

Zb.jetzt studiere nebenan Ihre Schrifte auch Wegmarken von Professor Martin Heidegger -vor allem dort - Vom Wesen der Wahrheit und weiter Platons Lehre von der Wahreit etc.-- es ist nicht leicht ,,;) ,aber - es geht ienigemassen.
Diese Thema ; Wahreit -Was ist - nicht wie sie ist - ist fuer mich seit etwa 12 Jahre sehr wichtig.Weil seit eigentlich 12.Jahre bin ausgegrenzt. ausgebeuteten etc - r Jeetzt aber bin ich naehe Meine Wahrheit .Also.. ..Liebe Frau Motte , Sie schreiben wirklich schoen - und warum so schoen?
Weil Sie scheiben Ihre Wahrheit ! So ist es Liebe Frau Motte .
Natuerlich um so schreiben wie Sie,muss man nicht nur begabt sein ; muss man viel ueberkaempfen und ueberleben .
Gestern Abend schreiben Sie fuer mich sehr authentisch - und zwar ueber Angst .
Ich habe auch solche Aengste- vor allem aber ueber Wahrheit. Weil ich meine dass Wahrheit ist Total verrueckt , wahnsinnig - und es ist auch moeglich ; die existiert nicht. Einfach - alles ist Illusion , oder ?
Aber eine ist sicher ; Sie auch suchen Wahreit und das ich findeist toll Wink
Liebe Frau Motte , suchen wir also weiter, und schreiben Sie bitte so gut wie eben gemeinsam unsere Groesdste Buch diese Welt ; Boch-Ausgebeutetenen Leute .


Vor der ungeschminkten und bitteren Wahrheit muß sich niemand fürchten. Zu ihr Stellung zu beziehen und die Wahrheit an tatsächlichen Verhältnissen zu beweisen und zu belegen drückt immer aus, daß man eine gesellschaftspolitische Position, einen parteilichen Standpunkt bezieht.

Wikipedia: Definition des Wahrheitsbegriffs

Das Beziehen eines parteilichen Standpunktes ist auch an die Fähigkeit eines Menschen gebunden wie er in der Lage ist, sein Wissen zu erlangen und die Zusammenhänge in dieser Welt zu erkennen - ebend "Dass ich erkenne, was die Welt, im Innersten zusammenhält." (Johann Wolfgang Goethe, Faust, I. Teil).

freitag.de vom 30.07.2004: Ulrich Busch - W as die Welt im Innersten zusammenhält - ABSCHAFFUNG DES GELDES

Kritische Anmerkungen zu einer Lieblingsidee sozialer Utopien

In dieser Richtung kann man weiter aus philosophischer Sicht oder Sichtweise der geschichtlichen Entwicklung der Naturwissenschaften auf den Weg des menschlichen Erkenntnisprozesses z.B. nach Kant, Hegel, Engels und Marx eingehen. Die Kirche hatte dabei wegen ihren Bestrebens weltliche Macht zu behalten so manche Repressalien ausgeübt, z.B. über die Inquisition (Kopernikus, Giodarno Bruno, Galilleo Galilei oder über die Hexenverfolgungen.




Hallo joachimkuehnel,

Du musst auch nicht alles lesen. Das ist meine Klage, ich musste für mich alles klar kriegen.
Meine Klage bedeutet wer bin ich. Warum meine ich das der Mensch ein Individuum ist.
Warum bin ich der festen Meinung das jeder Mensch ein Lebensrecht hat. Warum hat nicht jeder Mensch ein Lebensrecht. Warum ist das so. Wie kann man die Zustände verändern.
Und somit  geht es um die Gleichberechtigung aller Menschen.
Ich habe zugegeben die Männer nicht extra erwähnt.
Das Thema Sex, Schuld und Scham ist für mich so schlimm, ich habe es schon gefühlt habe jedoch nicht bemerkt wie ich um den „heißen Brei" herumgekurvt bin. Die Geschichte mit Ham hatte ich ja schnell gefunden die Verbindung konnte ich jedoch nicht herstellen.
Das Paar, sie schnell als Hysterisch bezeichnet wenn die Gefühle hochkochen, er logisch bis genervt, schon wieder diese Leier zeigen einen wesentliches nicht verstehen in ihrer Unterschiedlichkeit. Das ist so gewollt. Patriarchat oder Matriarchat ist doch wurscht, eine Teilung steht immer dahinter.
In der Tierwelt wird uns vorzugsweise die Löwenfamilie vorgeführt.
Ich habe auch schon andere Strukturen bei den Tieren gesehen. Da ich mich zuwenig damit auskenne, wenn mein Sohn mich das nächste Mal besucht werde ich ihn fragen und dann kann ich dir zu diesem Thema die genaue Antwort geben.

Ich bin nicht gegen eine Hierarchie, nicht gegen eine Arbeitsteilung.
Aber worauf muss diese Begründet sein. Auf das Miteinander verstehen.
Verstehen kann man nicht herbeireden, herbeiwollen es geht um das gefühlsmäßige Verstehen.
Diese Ham Geschichte erklärt das sehr gut.
Ich stelle mir das Kind vor das seinen Vater (das betrunken spricht auch noch Bände, sonst hätte dieses Ferkel das wohl nicht gemacht) beobachtet und ich erinnere mich an meinen Schock, weil verboten, so unbekannt. Der Vater wird zum Mann, von der Autoritätsperson zum „Lüstling". Ich nach Hause und erzähle das, Ham wird es wohl nicht anders gegangen sein, er erzählt das, er macht sich lustig darüber um das überhaupt erzählen zu können. Jetzt  kommt der Vater und die Umgebung ins Spiel. Der Vater beschämt, meine Eltern beschämt,
die Autorität ist dahin. Freie Männer? Niemals unter einer solchen Schammoral.
Schuld und Scham werden abgelenkt, der Beobachter hat zu schweigen oder er wird bestraft.
Die empörte Umgebung spielt natürlich mit, kann ja jedem passieren.
Israel spielt den Sittenwächter, alle anderen spielen mit weil erkannt worden ist das mit dieser Moral ein verständnisvolles Unterdrücken durch schweigen erreicht wurde und ist.
Ich erinnere mich gerade an die Unterschicht und die Oberschicht.
Das Königin spiel, das schöner Wohnen spiel usw.
Wer mitspielen will muss schweigen können, komme was da wolle.
Wir haben ein Oberschichtenproblem schreibt der DM Markt Besitzer.
Er übersieht jedoch das das Problem ein Gefühlsmäßiges ist.
Schweigen, Erkenntnisse totschweigen macht Probleme, salopp ausgedrückt.
Daher das Getue, der wahnsinnigen Aufwand an Rechtfertigungen zeigt doch alles.
Ohne Geld, ohne Statussymbole, ohne Angst vor dem noch Mächtigeren Schweigekartell, könnten viele viel schneller mit dem Schweigen aufhören.
Die Natur versorgt uns, nicht Aldi, Lidel oder der DM Markt Besitzer oder wie sie sonst noch heißen.
Auch das ist so eine bekloppte Verdrehung der Wahrheit.

Ich bin aufgeregt, das Thema geht mir wirklich sehr nahe.

Gruß
Motte


Edit: Ich war wieder einmal zu Vorschnell, so bin ich.

Manchmal bin ich wie ein Stier der nur aus dem Augenwinkel ein rotes Tuch sieht und schon losrennt.
Ist das schlecht, oder gut oder ist es einfach so.
Gefühle einzufordern scheint ebenso unmöglich zu sein wie das Geld abschaffen zu wollen.
Jede Utopie wird im Ansatz mit klugen Sprüchen nieder geprügelt.
Mit den Gefühlen geht das sehr einfach indem Kollektiv das Tabu des Dazwischenredens durch Blicke oder direkte kleine Spitzen mitgeteilt wird.
Wenn ich nun Menschen überzeugen will muss ich dann nicht nach ihren Regeln spielen um nicht im Ansatz schon ausgepfiffen und ausgeschlossen zu werden. Das Ausschlussverfahren geht auch ganz einfach, ignorieren.
Ja du hast ja Recht, aber jetzt ist jemand anderes dran.
Du hast ja Unrecht aber das sage ich dir nicht weil ich dich lieber zum Schweigen bringen will.
Sehe doch selber zu wie du mit allem selber umgehst. Ich schreibe eindeutig wie schwer mir die Auseinandersetzung fällt, ich schreibe warum mir diese Auseinandersetzung schwer fällt, kein Wort- Belehrungen, Weisheiten und Richtigstellungen sind die Antwort.
Und ich, ich bin frustriert, das rote Tuch habe ich wieder vor meinen Augen, ich bin verletzt weil missachtet und voller Scham weil ich weiß das ich dich nicht korrekt beachtet habe.
Warum muss ich mir das anhören wenn es schon im Ansatz verbogen ist, warum höre ich mir das an.
Kein Mensch kann alleine leben, kein Mensch kann immer in jedem Moment die richtigen Worte sagen, in jedem Moment die richtige Antwort haben. Ich bin mir meiner Unvollkommenheit bewusst.

Ich bin so wie ich bin und schäme mich viel zu oft meiner spontanität die immer wieder auch Fehler macht, also fehlendes Aufzeigt.
Mit dem Lexikon erschlagen werden ist auch ein Beliebter Volkssport.
Hier ein Dichter, da ein Denker, da kann man sich schön hinter verstecken, braucht nichts Eigenes zu sagen, ein wenig zitieren das reicht ja schon. Und ich, mir fehlen die Worte, weil ich bestimmte Sätze nicht auswendig sagen kann.

„Dass es sich hierbei um einen sozialökonomischen Wandlungsprozess handelt, an dessen Ende schließlich eine andere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung stehen wird, eine Gesellschaft ohne Geld und Kapital"

Der Wandlungsprozess muss mit dem menschlichen Bewusstsein beginnen.
Jedem muss klar werden wie er zurzeit lebt, ob er so wie er lebt glücklich ist.
Die große Mehrheit der Menschen ist nicht glücklich.
Der Lebenskampf scheint wichtiger als das Lebensglück zu sein.
Wie bekloppt, erst wenn ich innerlich zufrieden bin kann ich genießen. Aber selbst das Genießen ist ein Tabu aber wird dem, der Genießt sofort geneidet.
Was die Welt in seinem innersten zusammenhält wäre das Verständnis für die eigenen Bedürfnisse, das erkennen wo ich diesen Bedürfnissen gerecht werde, warum es mir nicht gelingt meinen Bedürfnissen gerecht zu werden mit dem Bemühen verbunden es zu erlangen.

Meine Welt, mein Körpersystem in allen Bedürfnissen zu erkennen.
Das konkrete Beispiel: Mein Körper, Sex.
Meine größte Schwierigkeit. Das zu erkennen, das zu benennen und zu verändern.
Tue ich das nicht betrüge ich mich täglich aufs Neue. Betrüge ich mich durch Ablenkung oder schönen Sprüchen rebelliert mein Körper irgendwann. Vorher rebelliert aber schon mein Verstand. Der eine Teil sagt alles in Ordnung der andere Teil in mir ist sauer und wütend, Wieder eine verpatzte Chance, wieder diese Frustration nur weil ich nicht sagen oder machen konnte. Wenn ich Druck aufgebaut habe dann lasse ich diesen ab. Entweder langsam, kleine giftige Dosen schön verteilt oder ich platze fast und mache irgend Jemanden für mein nicht reden können verantwortlich.

 Dasselbe mit den Gefühlen. Noch 10 Veranstaltungen wie heute, oder ausschließlich belehrende  Kommentare  und mir verschlägt es restlos die Sprache.
Ich glaube es hat mir schon die Sprache verschlagen, wenn ich meinen ersten Satz lesen als Antwort auf deinen Kommentar.Gelesen habe ich nichts aber ich Belehre dich mal eben.
Und ich doofe schreibe doch tatsächlich, macht nichts mein Lieber.

Seitdem ich mich den Gesetzen verweigere, das mitteile seitdem suche ich Menschen die mit Beistehen.
Verstehen wollen, helfen wollen.
In den 15 jahren in dehnen ich in meiner Wohnung gesessen habe und keinen an mich herangelassen habe, nichts mitgeteilt habe fühlte ich mich nicht so alleine wie jetzt wo ich fast täglich mit Menschen rede.
Das ist mein Alptraum. Ich will erwachen habe ich damals gesagt, ja bin ich denn noch zu Retten?
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Pascal Alter


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« Antworten #20 am: 16. März 2008, 15:51:30 »

Guten Tag , sehr geehrte Frau Motte ,
Ich freue mich sehr , dass Sie schon wirksam sind ; alles macht nichts wenn wir bewegen sich und zwar lebhaft .
Aber bitte ' ich moechte sagen - also heute    ich habe nochmals  gelesen Ihre Traktat : Meine Klage...in diese lThema bin begeistert .!
So ist es.
Sie  haben eine Frage am Ende gestellt - aber Liebe Frau Motte , so draamatiscch ist es eben  nicht !
Wir haben alle welches stoerungen ; ich meine diese Umstaende sind wirklicch schwer .
Im meinem Leben  sagen wir ettwas zu lange, ich sage mir in schwierige Situationen; beruhige sich ! und zwar schnell !
Dann mache weiter .
So ist es.
Wie hat Friedrich Hoelderlin gesagt ; Wo aber Gefahr ist , waechst das Rettende auch Wink.
Bei mir er waechst und wachst - jawohl !
Ich wuensche Ihnen auch darselbe und recht angenehme  Sonntag-Nachmitag Wink
Pascal Alter
PS bitte bitte sehr um entschuldigung -mmeine Regelung-fehker-Sprache und zum Beispiel wirklich  niccht passende Worte , zB-,.Um 2 Uhr Morgens etc.
Ich meine ;am naechsten Tag um 2 Uhr ,doch sagt man : uebermorgen
also zwei Tage danach Wink In polnisch spricht man ; nazajutrz etc.
Bitte um Entschuldigung also , Wink
PA
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Motte


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« Antworten #21 am: 18. März 2008, 05:01:56 »

"Meine Klage". oder warum darf der Mensch nicht sein



Betreff:  Ich erwarte eine Endschuldigung von der
Frau,  Herr, Frau, Herr
vom Amt Für Soziales und Wohnen
Steubenstr. 53
45138 Essen

Ich klage alle an, die mein Leben beschneiden, in den Sozialgesetzen nachzulesen.
Die mich als einen Menschen aus dem Präkariat bezeichnen und als Minimum abspeisen wollen.
Ich erwarte dass die menschenbeschneidenden Gesetze als Ungültig erklärt werden und jedem Menschen, als Individuum ein freies, selbstbestimmtes Lebensrecht in eigener Würde zusteht.

Ergänzung zu meiner Klageschrift.

Eine Entschuldigung für den oberflächlichen, meine Person nicht ernst nehmenden, Umgang mit mir. Obwohl wiederholter Erklärungen und Fragen meinerseits,
bin ich nur auf das Gesetz verwiesen worden. Mir sind falsche oder keine Auskünfte gegeben worden. Die erste Sachbearbeiterin hat alles was ich sagte mit dem Hinweis auf ihren gesetzlichen Antrag vom Tisch gefegt. Der zweite Sachbearbeiter hat mir noch nicht einmal meine Frage zu seiner Funktion in seinem Büro erklärt. Als ich fragte ob er denn ein Sachbearbeiter sei bekam ich zur Antwort nein. Als was dieser Mensch dort tätig war weiß ich bis heute nicht. Ich sollte nicht so laut sein, ich störe ihn, er muss die Gesetze befolgen und hat es dennoch nicht getan, siehe Schwerbehindertenausweis.
Beide Schreiben vom Grundsicherungsamt,  haben alles was ich gesagt und geschrieben habe ignoriert, als wenn ich ein wenig überspannt bin und nichts Besseres zu tun habe. Das es dabei um mein Leben geht scheint bedeutungslos zu sein. Jedenfalls wurde es unter den Gesetzen begraben.
Ich bin nicht dahingegangen um entmündigt und betreut zu werden, das habe ich allen ganz klar mitgeteilt. Es ist allen egal was aus mir wird, Hauptsache alle konnten mir ihr Recht und Gesetz aufzwingen.




Minister heißt erster Diener.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Gerechtigkeit gegen Jedermann?
Gerechtigkeit für jeden Menschen!

Mit einem soziokulturellem Existenzminimum das je nach Einstellung und Definierung in
untauglicher Mensch, erwerbsarbeitender Mensch, Beamte, Politiker, selbständige und Multimillionäre eingeteilt wird.
Nur wer Arbeitet darf auch essen, Minister Müntefering.
„Leistungsempfänger" was für ein Wort.
Als wenn die vielen Menschen nur nehmen.
Warum habe ich, betrachte ich mir die Sozialgesetze, nur meine Familie vor Augen.
Sympathie, Nützlichkeit, Anpassung, Spaltung, Ablehnung und Ausbeutung. im Namen der Wahnsinnigen Angst.
Zwei Mädchen, die eine Angepasst, Schweigsam und Geliebt, sie zeigte sehr deutlich das Mutter die Einzige und Beste ist, die Andere unter Zwang empfangen, mit Schmerzen geboren und dennoch Laut und Lebhaft. Über allem der Stammhalter, der Auserwählte, dem das Schicksal übel mitgespielt hat, nach uns Mädchen der Bruder, der Übergangene, der nicht groß und nicht klein war, denn die Kleinen schützenswerten, von uns Mädchen versorgenden, waren die zwei kurz hintereinander kommenden Brüder die wie Pech und Schwefel zusammenhielten. Mein fünfter Bruder kam zur Welt als ich fast 13 Jahre alt war. Mein ältester Bruder der mich auf seinem Dreirad durch die Gegend kutschiert hat, mein ältester Bruder der viele Privilegien genoss, die mir nicht erlaubt wurden weil ich ein Mädchen war. Mein ältester Bruder der keinen Kontakt mit mir hat, mit dessen Namen ich, kaum das ich aus dem Koma erwacht bin, voller Freude, den Arzt immer wieder angesprochen habe.
Streitigkeiten zwischen meinen Eltern bedeutete für uns wählen. Jeden Samstag backte mein Vater Waffeln.
 Streit zwischen meinen Eltern bedeutete, zwei Stapel Waffeln und wir sollten dann entscheiden welche besser schmeckten.
 Meine Mutter kann schweigen. Tage und Wochenlang, sie kann sich auch alles gut merken, stolz hat sie mir im vergangenen Jahr berichtet wie sie sich immer im Nachhinein gerächt hat.
Mein Vater hat im Gegenzug alles Weibliche für schwach und unbedeutend erklärt.
Betrachte ich die Sozialgesetze die im Ansatz schon nichts mit der Gleichheit für Jedermann zu tun haben, geäußert mit dem soziokulturellem Existenzminimum, die in ihrer ausgeführten Form immer schon eine Überwachung und Bevormundung durch eingesetzte Kontrolleure beinhalteten, Schäm dich nicht vor dem Sozialstaat, Kämpft für eure Rechte.
Meine Mutter war mit ihren vielen Kindern überlastet.  Wenn man so viele Kinder hat muss man schon durchgreifen, indem man versucht alle auf Linie zu bringen.
Dafür schien jedes Mittel recht zu sein. Das eines der Untertanen sich fast umbrachte war für den eigenen Gesichtsverlust tragisch. Nach außen hin Betroffenheit zeigen, den Untertanen für schwach und schuldig erklären, sie war schon immer sehr verträumt, weitermachen.
 Das aufgedrängt Begreifen im vergangenen Jahr, von meiner Seite aus mit der Frage: „warum liebst du mich nicht" wird mit der erlernten Praxis des Schweigens verdrängt.
 Wer sich nicht anpasst oder unbequeme Fragen stellt soll doch sehen wo er bleibt.
Meine Mutter wollte mir ja finanziell helfen als sie von meiner Situation erfuhr, aber nicht nach so einer Frage.

Hartz IV und die Kürzungen bei nicht erfülltem Gehorsam.

Merkel beginnt Israel-Besuch
Die Bundeskanzlerin hat zum Auftakt ihrer Israel-Reise die «besondere Verantwortung Deutschlands für das Existenzrecht Israels» betont und die Aussöhnung zwischen beiden Ländern gewürdigt.
Wie soll das denn gehen?
Gehören zu einer Aussöhnung nicht alle Seiten?
Ein Tolerieren von Mauern und Panzern, zur Selbsterhaltung? (ich möchte mal wissen was mit mir geschehen würde wenn ich Gewalt anwenden würde, weil mir ja Unrecht geschehen ist. Zum Glück hatte ich immer genug Verstand und Menschenliebe in mir, um mich nicht aufhetzen zu lassen.)
  Da kann man noch so schöne Worte erfinden, Gewalt ist Gewalt. Solche Worte und Taten dienen nur der Erhaltung eines Systems das zur Beschneidung der in ihnen lebenden Menschen führt um den eigenen Machtanspruch zu untermauern. Ein Machtanspruch der nichts anderes als das Zeichen der eigenen Ohnmacht ist.
Die Oberschicht,  der Politiker, meine Mutter berufen  sich auf das eigene Gewissen, auf das eigene Wissen und auf die große Verantwortung und wollen die Unterschicht gleichzeitig zu einer homogenen Masse machen.
Mein Vater hat mir immer einen Extrakuchen gebacken. Mein jüngerer Bruder bekam keinen. Manchmal testete meine Mutter meinen Geschmack. Als Nachtisch gab es dann eine Quarkspeise mit Honig gesüßt, ich mag keinen Honig.
 Ganz deutlich unter dem Begriff der  „Pauschalierung" zu erkennen.

Unsere Familie ist zerstört.
Zu Hochzeitsfeiern werden nur noch ausgewählte Gäste geladen.
Meiner Mutter scheint es egal zu sein das ihr „Lieblingsenkelkind" ausgeladen wurde.
Einer meiner Brüder hat dann erklärt, dass wenn sein Neffe nicht eingeladen wird er mit seiner ganzen Familie auch nicht erscheinen würde.

 Zum Ausdruck gebracht wird diese, alles andere als dienende Gesinnung, durch ein Existenzminimum der einen Gruppe und üppiger Diätenerhöhung der eigenen Klasse,
 mit einem garantierten Vegetieren durch die Bevormundung mir nicht wohlgesonnener Menschen.
Wenn ich soziokulturelles Existenzminimum lesen, mir die Praxis anschaue, die steigende Armut bei viel zu vielen Menschen, die Ignoranz die Preissteigerung wahrzunehmen, die Verschwendung durch Abgeordnete, aufgelistet durch den Bund der Steuerzahler, das nicht einhalten der Wahlversprechen, das Ignorieren der Wähler, siehe die mit der Wiedervereinigung  veränderte  Präambel vor dem Grundgesetz, das geplante ratifizieren des EU- Vertrages, den  Militärischen, Auslandseinsatz (Afghanistan), die Bevölkerung ist zu zwei Dritteln dagegen.

Ab 1. August 2007 ist das Ethikratgesetz gesetzliche Grundlage. Seine 25 Mitglieder wurden vom Bundeskanzler direkt berufen, zum Wohle von Jedermann?
Ich vertraue diesen Gesetzgebern nicht, woher soll ich das Vertrauen auch nehmen, ich habe doch nicht blöd auf der Stirn stehe.

Wenn nun jedermann, jeder Mensch gleich an Bedürfnissen ist, ich stimme diesem Satz unbedingt zu,
jeder Mensch trinken und essen muss, jeder Mensch gesellschaftliche Kontakte braucht und sein eigenes Leben, leben muss, der Mensch, die Krone der Schöpfung, der Mensch das Individuum, der Mensch der geboren wird um zu leben,  nicht kann, nicht aber, es könnte, oder nur vielleicht so sein.
Wodurch zeichnet sich der Politiker als der Bessere Mensch aus, wenn ich die Macht die er zu seinem eigenen Wohle einsetzt mal außen vorlasse?
 Er, der Politiker beruft sich auf sein Gewissen und macht die Menschen zu einer homogenen Masse.
Ich schreibe er, der Politiker, wohl wissend, dass auch das keine homogene Masse ist,
ich meine diejenigen die an der aktiven Beschneidung der Lebendigkeit, an dem fehlendem Recht auf das eigene Leben mitwirken, jeden Respekt für das individuelle Leben außer Acht lassen,  und damit die  Menschenwürde mit Füssen treten, mit Gesetzen Untermauern.

Ein solches System ist irrsinnig, denn sie wissen nicht was sie tun, mit ihren wahnsinnigen Handlungen, beruhend auf automatisierte Gedankenabläufe, dehnen sich zu stellen sich kaum einer traut, aus Angst der eigenen Starre zu begegnen. Da wird das Lebendige zu der Bedrohung, noch ein „falsches Wort" und du wirst dein „blaues Wunder" erleben.
Selbst die Sprache ist verrückt, weil verdreht oder das wahre Ausmaß der Gewalt nur andeutend und verschleiernd.

 Nicht die Möglichkeit einer Existenzberechtigung, nach den beschneidenden, verstümmelnden, gehorsamsfordernden Gedanken anderer Menschen, als Oberschicht getarnt, die da Oben,  fordere ich als ein Individuum, sondern

Ich fordere eine Existenzberechtigung für mein Leben, als lebendiger, selbstbestimmter, freier, dem eigenen Lebensgesetz folgender Mensch.


PS: Bildung ist-  das Verdrängte durch Umschreibung schön zu reden.
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Pascal Alter


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« Antworten #22 am: 18. März 2008, 18:02:38 »

Guten Tag sehr geehrte Frau Motte,
Ich bewundere Sie wirklich ! Ach ,was soll ich sagen , vor allem Sie schreiben Ihre Sache - sehr gut , Prima . Ich muss viel lernen um so schreiben - natuerlich in polnisch - was soll ich sagen ?
Aber es ist schwierig - die Opfer sind still und schamen (?) sich zum Opfer sein . so ist es .
Ihre Schrift - vom 17.03. - welche ich nenne nicht -Privat - aber als Manifest
fuer uns !- ich studiere seit -etwa  drei Stunden -  und finde , als sehr gut geschriebene - sehr gute beschreibung - auch fuer mich , hier in Kielce (noerdlich Kraku) , also.
Bitte um Entschuldigung ,aber ich haette ganz andere vorstellung  ueber Sozial-Ordnung in BRD: weil ich habe bekommen ein paar Buecher  vom Bundesministerium fuer Arbeit und Soziales und zwar in vorrigen Jahr , aber ..
Zum Beispiel :Sozial-Kompass Europa - Soziale Sicherrheit in Europa im Vergleich, wo BRD . ist fast am Erste Stelle zum diese Thema - ganz nicht vergleichbar mit anderen Laendern! Oder :Sozial Budget 2006 Tabellenauszug ; hervorragend !Oder ;Kraefte buendeln - fuer ein soziales Europa - fuer ein soziale Welt - mit Vorwort von Franz Muentefering(auf zwei seiten)also Bundesminister fuer Arbeit und Soziales - nicht nur Vizaekanzler BRD .oder :
Renterratgeber fuer Frauen - mit Vorwort Herr Bundesminister - prima Text ua. aber auch Publikations-verzeichnis Stand April 2007 zwar ,aber.. Ich studiere diese Materialie und ..- und was nun? - wenn ales so dramatisch ist
etwa wie - aber nicht wie hier - das nicht - bin ueberzeugt trotz.
Liebe Frau Motte ; Ihre Manifest ist fuer mich sehr, sehr bedeutend .
Sie sind wirklich Kaempferin ! Und schreiben sehr gut -  So ist es .
Vielen Dank - recht herzlich,
Mit den besten Gruessen,
Pascal Alter
PS.Diese aenderung am  nachmitags Stunden ,finde als notwendigste Smiley
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Motte


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« Antworten #23 am: 18. März 2008, 20:12:29 »

Zitat
Original von Pascal Alter
Guten Tag sehr geehrte Frau Motte,
Ich bewundere Sie wirklich ! Ach ,was soll ich sagen , vor allem Sie schreiben Ihre Sache - sehr gut , Prima . Ich muss viel lernen um so schreiben - natuerlich in polnisch - was soll ich sagen ?
Aber es ist schwierig - die Opfer sind still und schamen (?) sich zum Opfer sein . so ist es .
Ihre Schrift - vom 17.03. - welche ich nenne nicht -Privat - aber als Manifest
fuer uns !- ich studiere seit -etwa  drei Stunden -  und finde , als sehr gut geschriebene - sehr gute beschreibung - auch fuer mich , hier in Kielce (noerdlich Kraku) , also.
Bitte um Entschuldigung ,aber ich haette ganz andere vorstellung  ueber Sozial-Ordnung in BRD: weil ich habe bekommen ein paar Buecher  vom Bundesministerium fuer Arbeit und Soziales und zwar in vorrigen Jahr , aber ..
Zum Beispiel :Sozial-Kompass Europa - Soziale Sicherrheit in Europa im Vergleich, wo BRD . ist fast am Erste Stelle zum diese Thema - ganz nicht vergleichbar mit anderen Laendern! Oder :Sozial Budget 2006 Tabellenauszug ; hervorragend !Oder ;Kraefte buendeln - fuer ein soziales Europa - fuer ein soziale Welt - mit Vorwort von Franz Muentefering(auf zwei seiten)also Bundesminister fuer Arbeit und Soziales - nicht nur Vizaekanzler BRD .oder :
Renterratgeber fuer Frauen - mit Vorwort Herr Bundesminister - prima Text ua. aber auch Publikations-verzeichnis Stand April 2007 zwar ,aber.. Ich studiere diese Materialie und ..- und was nun? - wenn ales so dramatisch ist
etwa wie - aber nicht wie hier - das nicht - bin ueberzeugt trotz.
Liebe Frau Motte ; Ihre Manifest ist fuer mich sehr, sehr bedeutend .
Sie sind wirklich Kaempferin ! Und schreiben sehr gut -  So ist es .
Vielen Dank - recht herzlich,
Mit den besten Gruessen,
Pascal Alter
PS.Diese aenderung am  nachmitags Stunden ,finde als notwendigste Smiley



Hallo Pascal Alter,

zum Thema Bewunderung können wir uns die Hand reichen.
Ich kenne nicht einen Satz in ihrer Sprache.
Das hat nichts mit Ignorieren zu tun. Ich blockiere mich und weiß nicht wie und warum.
Also ich bewundere ihr Sprachtalent.

Die „Opfer" schämen sich nicht, die Opfer verstehen die Welt erst einmal nicht.
Die Opfer können nicht verstehen. dass es ihnen nicht gelingt so zu sein, wie alle anderen sind.
Jeder Versuch sich anzupassen, abzugucken wie man zu sein hat, geht unweigerlich schief.
Das Eigene bricht immer durch. Außerdem weiß die Umwelt dass man sich verstellt.
Meine Mutter ist eine normale Frau, meine Kinder lieben sie. Sie tut das was sie tun kann, so gut wie sie es tun kann.
Mein Vater ist gestorben. Noch heute vermisse ich ihn sehr. Mit meinem Vater konnte ich reden wenn wir alleine waren, er hatte so ein Feuer in den Augen. Er war niemals gelangweilt, auch wenn wir nicht einer Meinung waren.
Mein letztes Bild ist: ich besuche meine Eltern nach meiner letzten Kur, er öffnet die Haustür und ich sehe die Freude, die Liebe. Das er nicht wie ein Kind in die Luft gesprungen ist, wenn er das noch gekonnt hätte, er wäre sicherlich gesprungen.
Mit meiner Mutter habe ich oft geredet. Manchmal schien sie zu begreifen, wenn wir alleine miteinander sprachen. Aber auch hier, kaum ist eine andere Person anwesend bin ich der Feind.
Ich sehe mich heute nicht als Opfer.
Die Geschichte mit Ham hat mir das noch einmal verdeutlicht.
Ich war und bin eine „Nervensäge".
Jeder Versuch meiner Eltern irgendetwas vor mir geheim zu halten ging unweigerlich daneben. Wir hatten Besuch. Mein Vater war überdreht, so anders.
Ich hatte dann nichts Besseres zu tun als sein Alter und seinen Spitznahmen, den er nicht leiden konnte, laut zu erwähnen.
Mir fällt alles auf. Veränderungen im Sprachrytmus, Mimik und Körperhaltung.
In der Gruppe sollte jeder etwas sagen, ging solange gut bis jemand etwas Gegenteiliges sagte.
Hatte vorher Jeder, 2 Sekunden das vom Vorgänger gesagte im Raum stehen lassen, so kamen die Antworten jetzt ohne Pause.
Jede Antwort empfand ich jetzt wie ein Pistolenschuss.

In der Psychiatrie habe ich mich jedes Mal geärgert wenn Chefvisite war.
Da kommt so ein Chef daher und Oberarzt und Behandelnder Arzt machen den Kasper.
Als ich in die Klinik kam konnte ich kaum sprechen. Damals habe ich meine Kritik und was mir so alles auffiel schriftlich niedergelegt, ins Fach des jeweiligen Arztes.
Der Oberarzt hatte sich über meine Kritik sehr aufgeregt.
Chefvisite, ich habe mich morgens über den behandelnden Arzt aufgeregt, in der Gruppendiskussion bei einer anderen Ärztin ebenfalls.
Der Chefarzt fragte mich wie es mir geht (hat er nie wieder gefragt).
Als erstes habe ich das Gespräch vom Morgen angesprochen.
Der behandelnde Arzt fing an zu erklären. Während er erklärte stellte ich die Meinungsverschiedenheit in der Gruppendiskussion richtig. Die Ärztin fing nach einem fragenden Blick des Chefs ebenfalls an zu erklären. Ich musste aus dem Fenster schauen und habe mir schlimme Sachen vorgestellt um nicht zu lachen. Mittendrin meinte ich dann noch das ich dem Oberarzt ja versprochen habe keine Briefe mehr zu schreiben.
Es dauerte einige Zeit bis der allwissende Chefarzt merkte wie er gerade vorgeführt wurde.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, mit Vorwort von Franz Müntefering, ich habe herzhaft gelacht. Ich mag Menschen mit Humor gut leiden, danke Pascal Alter.

Gruß
Motte

PS: Ich war unachtsam, manchmal vergesse ich noch meinen Kopf. Gestern hätte ich doch fast mein Wechselgeld liegen gelassen, hätte die nette Frau nicht hinter mir hergerufen.
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Pascal Alter


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« Antworten #24 am: 18. März 2008, 23:03:13 »

Guten Abend sehr geehrte Frau Motte ,
Sie sind sehr kluge und tapfere Frau - vielen Dank , dass Sie auch
fuer mich etwa Zeit finden . Ich habe gelesen Ihre Veitrag heute Abend , wo Sie schreiben ueber Situation mit Wohnung - fuer mich - eben Wohnung - Angst vor Obdachlolosichkeiit - ist Alptraum : hier in Kielvce Obdachlose sein ; Tot sein - So ist es . Neben Hauptbahnhof - wenn  einzige in Stadt - darum ist Haupt ; ist Kreuz mit Namen 56 Obdachlose welche in letzte 7-8 Jahern gestorben haetten - meistens auf diesem Hauptbahnhof eben.
Warum ich studiere Sozial Ordnung BRD - und bekomme als Privat Person viele Materialien ?
Weil Sie haben - ich meine - teoretisch sehr gute Sozial-Ordnung - nur aber zu wenig Geld und..diese Beamte .Diese Leute .- ich meine.
Liebe Fra uMotte , Sie sind sehr feundlich und hoeflich fuer mich - und ich meine Sie sind auch meine Deutsch-Meisterin geworden !So ist es .
Nochmals  vielen Dank und bitte um Verzeihung ; jeder schrebt . wie er kann; also ich auch Wink
Gute Nacht
Mit den besten Gruessen
Pascal Alter
PS Ohne Chefduzen.de Community , meine Leben waere kaputt.So ist es.;)So.
Aber ohne konkrete Personen , auch beste Community existiert nicht ,- nicht wahr ? Smiley
http://www.chefduzen.de/index.php?PHPSESSID=1e537d56527e822d83a8bbe9efb26909&topic=14125.0

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